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Wohnung mieten - Schnell ans Ziel kommen, Foto: Sergey_Nivens/fotolia.com
Foto: Sergey Nivens/fotolia.com

Laut Statistischem Bundesamt wohnen über 50 Prozent der Deutschen in Mietwohnungen. Die meisten Mieter wechseln ihre Wohnungen etwa fünf Mal im Leben. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Liebe, Job, Familienzuwachs oder der Wunsch nach Veränderung.
Die Suche nach einer passenden Wohnung zum Mieten gestaltet sich in vielen größeren Städten wie Hamburg, München oder Berlin leider schwierig: Auf dem Wohnungsmarkt treffen viele Mieter auf wenige Mietwohnungen zu vernünftigen Preisen.

 Wo findet man eine  Mietwohnung, Foto: Daniel Ernst /fotolia.com
Foto: Daniel Ernst /fotolia.com

Bei der Wohnungssuche hat man zahlreiche Optionen, beispielsweise Inserate von Vermietern und Maklern in der Tageszeitung, in Anzeigenblättern und an schwarzen Brettern zu durchstöbern. Außerdem hilft die Mundpropaganda, denn viele Besitzer von Mietwohnungen setzen auf Empfehlungen von Bekannten, um neue Mieter zu finden. Darüber hinaus sind im Internet zahlreiche Online-Immobilienportale wie immowelt.de zu finden. Diese Webseiten stellen folgende Funktionen für die Suche nach einer Mietwohnung zur Verfügung:

Wer eine Wohnung sucht, hat eine genaue Vorstellung von Aussehen und Ausstattung. Ob sich alle Kriterien erfüllen lassen, hängt von der Höhe der persönlichen Ansprüche und von der Wohnsituation in der Stadt ab. Es ist durchaus wichtig, sich Gedanken über die eigenen Wünsche zu machen. Allerdings darf die Bereitschaft zu Kompromissen nicht fehlen.

Mieter können sich zwischen unterschiedlichen Arten von Wohnungen entscheiden. Welche die Richtige ist, hängt vom finanziellen Rahmen und dem Ort ab. Loft-Wohnungen sind beispielsweise in Miete und Unterhaltskosten teuer. Hat man sich bereits auf eine bestimmte Wohnungsart festgelegt, lässt sich dies bei der Online-Wohnungssuche in den Suchkriterien festlegen. Immowelt.de bietet folgenden Kategorien zur Auswahl:

 Etagen-Wohnung, Apartment, Foto: slavun /fotolia.com
Foto: slavun/fotolia.com
 Maisonette-Wohnung, Foto: photo 5000/fotolia.com
Foto: photo 5000/fotolia.com
 Loft-Wohnung, Foto: Robert Kneschke/fotolia.com
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 Terrassen-Wohnung, Foto: Robert slavun/fotolia.com
Foto: slavun/fotolia.com
 Penthaus-Wohnung, Foto: XtravaganT/fotolia.com
Foto: XtravaganT/fotolia.com

Die Definition von Altbauten und Neubauten ist nicht immer eindeutig. Als Neubau werden nach 1945 errichtete Häuser und sanierte Altbauten bezeichnet. Unter den Begriff Altbau fallen alle Gebäude, die vor 1945 gebaut wurden. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden zwischen 1945 und 1980 errichtete Häuser oft ebenfalls als Altbau bezeichnet.

Die Suchmaske auf immowelt.de bietet Nutzern unter "Weitere Kriterien“ zwei Möglichkeiten:

1. Suchende können unter "Ausstattung & Merkmale“ per Klick auswählen, ob sie einen Altbau oder einen Neubau bevorzugen. In den Ergebnissen erscheinen die Exposés, die den entsprechenden Vermerk beinhalten.
2. Die Angabe des Baujahres im dafür vorgesehenen Eingabefeld hilft ebenfalls. Auf diese Weise erscheinen nur Immobilien in der Ergebnisliste, die innerhalb des genannten Zeitraumes gebaut wurden.

 Altbau-Wohnung, Foto: Friedberg /fotolia.com
Foto: Friedberg /fotolia.com
 Neubau-Wohnung, Foto: psdesign1 /fotolia.com
Foto: psdesign1/fotolia.com

Die Grundausstattung der eigenen Mietwohnung ist wichtig, um sich dauerhaft wohlzufühlen. Zuerst sollten sich Umzugswillige über die benötigte Anzahl der Zimmer und über die Wohnfläche klar werden. Beides hängt von der Zahl der zukünftigen Bewohner ab.
Bei der Berechnung der Zimmeranzahl ist zu beachten, dass Badezimmer, Küche, Kellerzimmer und Balkon nicht mit einzurechnen sind. In Inseraten werden nur Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer und weitere Räume, die zum Wohnen und Schlafen genutzt werden, bei der Zimmerzahl berücksichtigt.
Stehen die benötigte Anzahl an Zimmern und die Wohnfläche fest, lassen sich bei der Online-Suche bei immowelt.de weitere Ausstattungsmerkmale auswählen:

 Aussattung einer Mietwohnung, Foto: XtravaganT fotolia.com
Foto: XtravaganT/fotolia.com

Befindet sich ein Merkmal nicht in der Auswahlliste, kann dieses in einem weiteren Suchfeld ergänzt werden. So lassen sich Wohnungen finden, die beispielsweise möbliert sind oder eine Fußbodenheizung haben.

 Mietgeld, Foto: el lobo fotolia.com
Foto: el lobo/fotolia.com

Im nächsten Schritt gilt es, sich einen Überblick über den Wohnungsmarkt zu verschaffen: In welcher Gegend kann ich mir eine Wohnung nach meinen Vorstellungen leisten? Als Richtwert gilt, dass Kaltmiete, Nebenkosten, Strom- und Heizkosten nicht mehr als ein Drittel des monatlichen Nettoeinkommens betragen sollten.

Es hilft, die maximale Warmmiete inklusive Strom und Heizung zu ermitteln, die man sich leisten kann. Dazu zählen Wohnungssuchende alle Fixkosten zusammen: beispielsweise die Ausgaben für Lebensmittel, Versicherungen, Internet, Auto, Handy und Vereinsbeiträge. Auch unregelmäßige Belastungen wie Urlaube und Geschenke sind auf zwölf Monate umzuschlagen. Zieht man die gesamten Fixkosten vom Nettoeinkommen ab, ergibt dies die monatlich verfügbare Summe. Nun ist zu überlegen, ob man das gesamte Geld für das Mieten einer Wohnung ausgeben möchte oder ob noch ein Polster für Notfälle übrig bleiben soll.

In Online-Portalen lassen sich sowohl provisionsfreie Wohnungen finden als auch Immobilien, die von einem Makler betreut werden. Einen guten Immobilienprofi zeichnet aus, dass er nicht nur die Eigentümer unterstützt. Er hilft auch potenziellen Mietern. Während des Besichtigungstermins informiert der Immobilien-Experte die Wohnungssuchenden über Details zur Mietwohnung und über die Rahmenbedingungen des Mietvertrags:

Außerdem hält der Immobilienmakler den Kontakt mit den Wohnungsbesitzern und wickelt den kompletten Prozess von der Terminvereinbarung mit Interessenten bis zur Unterzeichnung des Mietvertrages ab.
Was viele nicht wissen: Auch Mieter können einen Profi mit der Suche nach passenden Mietwohnungen beauftragen.

Wer lieber ohne einen Fachmann für Immobilien sucht, muss sich auf provisionsfreie Wohnungen konzentrieren. Eigentümer vermitteln diese selbst, wodurch die Provision entfällt. Auf dem Wohnungsmarkt sind solche Wohnungen zum Mieten eher selten zu finden. Die Zahl der Interessenten für provisionsfreie Mietwohnungen ist daher gerade in Großstädten hoch. Haben Wohnungssuchende nicht die finanziellen Mittel, um einen Makler zu bezahlen, sollten sie genug Zeit für die Suche nach einer neuen Bleibe mitbringen.

Wer ein interessantes Wohnungsangebot gefunden hat, kontaktiert den zuständigen Ansprechpartner am besten telefonisch oder per E-Mail. In der Regel ist das der Immobilienmakler, bei provisionsfreien Wohnungen ist der Eigentümer die richtige Kontaktperson. Die wichtigsten Daten sollte man bereithalten:

 Immobilienmakler, Foto: Picture-Factory/fotolia.com
Foto: Picture-Factory/fotolia.com
Der Termin für die Wohnungsbesichtigung macht tagsüber am meisten Sinn. Denn dann kann der potenzielle Mieter die Helligkeit der Wohnung beurteilen und Wohnungsmängel besser erkennen. Lässt es sich einrichten, ist eine zweite Besichtigung am Abend ebenfalls empfehlenswert. Denn am Tag ist die Mehrheit der Bewohner nicht zu Hause. Nach dem Feierabend lässt sich der Lärmpegel im Haus besser beurteilen.

Während der Wohnungsbesichtigung nehmen sich die Interessenten am besten Zeit, um sich die Mietwohnung genau anzusehen. Gibt es erkennbare Beschädigungen an der Wohnung, Wasserschäden oder Hinweise auf Schimmelbildung an Wänden und Decken? Funktionieren Heizkörper, Toilettenspülung und Wasserhähne? Sind Türen und Fenster problemlos zu öffnen und zu schließen? Gibt es Quellen für Lärm- oder Geruchsbelästigung in unmittelbarer Nähe?

Sobald man eine Wohnung gefunden hat, die den eigenen Vorstellungen entspricht, kann man sich mit den geforderten Unterlagen bewerben. In der Regel erhalten Interessenten bei der Wohnungsbesichtigung ein Formular zur Selbstauskunft. Es dient der Angabe persönlicher Daten. Dazu gehören beispielsweise Gehalt, bisherige Anschrift, Familienstand und Anzahl der Personen, die in die Wohnung einziehen. Unzulässig sind Fragen, die als diskriminierend gelten: Familienplanung, Mitgliedschaften in Parteien oder Vereinen, Nationalität, Krankheiten, Vorstrafen und Religion sind daher Privatsache. Neben der Selbstauskunft sind oftmals die Kopie des Personalausweises und ein Gehaltsnachweis nötig. Dafür reicht in der Regel der entsprechende Auszug aus dem Arbeitsvertrag oder die Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate aus.
Bei der Selbstauskunft sind alle notwendigen Angaben wahrheitsgemäß zu beantworten. Sobald der Vermieter die Daten geprüft und sich für einen Mieter entschieden hat, gibt er dem Interessenten Bescheid.


Haben Interessent und Anbieter zusammengefunden, geht es ans Unterschreiben des Mietvertrags. Dies müssen beide Parteien tun. Neben den allgemeinen Angaben, die ein Mietvertrag enthält, gibt es Klauseln, die man vor dem Unterzeichnen prüfen sollte:

 Mietvertrag, Foto: eccolo/fotolia.com
Foto: eccolo/fotolia.com

Aktuelle Urteile und Meldungen befinden sich in der Kategorie Recht und Steuern auf news.immowelt.de. Weiterführende Informationen bietet der Ratgeber zum Mietrecht.

Ist der Mietvertrag unterschrieben und die Wohnungsübergabe abgeschlossen, ist noch eine letzte Hürde zu nehmen: der Umzug in die neue Mietwohnung. Eine gute Vorbereitung ist wichtig, damit am Umzugstag alles zügig vonstattengeht. Dafür sind folgende Erledigungen hilfreich:

In unserem Umzugs-Ratgeber gibt es weitere Informationen rund um den Wohnortwechsel.

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