Musterhäuser besichtigen: Inspiration sammeln für den Hausbau

Die Optionen bei einem Neubau sind schier unendlich: Mit oder ohne Keller, aus Holz oder aus Stein, Kunststoff- oder Alufenster. Und das sind nur drei von hunderten Entscheidungen, die ein Bauherr treffen muss. Das kann schnell überfordern – vor allem, weil den meisten zukünftigen Bauherren die Erfahrung fehlt. Wer hier etwas nachholen möchte, kann sich Musterhäuser ansehen, sich inspirieren lassen und Entscheidungssicherheit gewinnen.

Wer bauen will, muss genau wissen, was er eigentlich will. Dazu gehört aber nicht nur die ungefähre Größe und die Anzahl der Zimmer, sondern viele weitere Details. Ein Standardgrundriss ist wahrscheinlich für die allermeisten Bauherren gut geeignet. Immerhin ist er deswegen Standard, weil viele Bauherren ihn wählen und er vielfach erprobt ist. Dennoch kann es lohnen, sich verschiedene Lösungen für die einzelnen Bau- beziehungsweise Wohnsituationen anzusehen, um aus der Vielzahl an Möglichkeiten die perfekte Kombination herauszufinden.

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Inspiration für den Hausbau

Die meisten Bauherren haben gewisse Vorstellungen von ihrem zukünftigen Haus, selbst wenn diese manchmal nur Details betreffen. Andere wissen ganz genau, was sie nicht wollen. Wer nach etwas konkreteren Ideen und Inspirationen für einen anstehenden Hausbau sucht, dem stehen viele Möglichkeiten offen:

  • Die Häuser von Freunden. Doch es kann sein, das scheinbar ausgetüftelte Lösungen gar nicht dem aktuellen Stand der Technik entsprechen oder die damalige Baufirma gar nicht mehr in der Region baut.
  • Hauskataloge geben einen schnellen Überblick über eine Vielzahl von Anbietern, doch spiegeln Fotografien oft eher die Qualität des Fotografen wieder und weniger die des gezeigten Objekts.

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  • Referenzhäuser sind echte Häuser, deren Eigentümer oder Mieter ihre Türen für Besucher öffnen. So etwas ist eine hervorragende Gelegenheit, die sich zukünftige Bauherren nicht entgehen lassen sollten. Allerdings sind Referenzhäuser eher selten.
  • Musterhäuser werden zwar nicht bewohnt, eignen sich aber ansonsten genauso gut, um sich einen Eindruck zu machen, wie Referenzhäuser. Denn auch hier erwachen Planungsdetails und Sonderlösungen zum Leben. Und dann stellt sich vielleicht heraus, dass beispielsweise eine bestimmte Grundrissidee gar nicht zum Alltag passt oder dass das winzig erscheinende Schlafzimmer vollkommen ausreicht.
Info

Heben Sie sich ein paar Musterhäuser in der Umgebung für später auf. Auch während des Planungs- und Abstimmungsprozesses kann es hilfreich sein, sich noch einmal Anregung zu holen.

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Beim Besuch eines Musterhauses

Mit jedem besichtigen Haus wächst die Erfahrung und zukünftige Bauherren wissen eher, worauf sie achten wollen und welche Fragen sie haben. Es schadet überhaupt nichts, sich das erste Musterhaus ganz spontan und ohne jede Agenda anzusehen. Später kommen die Fragen dann auch von allein. Doch gibt es ein paar Tipps, wie man den Besuch besonders effizient gestalten kann:

     

  • Überlegen Sie sich vorher, wonach Sie Ausschau halten. Das können Lösungen für einzelne Wohnbereiche sein, das kann die Wirkung von bestimmten Fensterarten sein oder ob man die Kinder, die im Obergeschoss herumtoben, unten im Wohnzimmer hören kann. Oftmals ist auch ein Berater im Musterhaus vor Ort und kann Fragen beantworten.
  • Fotografieren und notieren Sie alles, was Ihnen wichtig erscheint. Schauen Sie genau hin und überlegen Sie sich, ob Sie ein bestimmtes Detail gut finden oder ob es noch eine bessere Lösung gäbe. Diese Ideen können Sie zu einem konkreten Planungsgespräch auch mit einem anderen Hausanbieter mitnehmen und den Planer fragen, ob er diese Ideen umsetzen kann.
  • Suchen Sie insbesondere nach platzsparenden Lösungen. Selbst wer großzügig bauen möchte, kann an der einen oder anderen Stelle Quadratmeter – und damit Geld – sparen. Vor allem im Flur oder im Badezimmer gibt es vielleicht Ideen, die Sie noch nicht kennen.
  • Achten Sie besonders auf Raumgrößen. Beispielsweise hören sich neun Quadratmeter für ein Bad nicht nach viel an. Möglicherweise stellen Sie aber im Musterhaus fest, dass diese neun Quadratmeter eigentlich vollkommen ausreichen.

Musterhäuser und Musterhausparks

Baufirmen bauen manchmal einzelne Musterhäuser auf. Für Bauträger bietet sich das beispielsweise an, wenn sie ohnehin ein ganzes Areal vermarkten und dann einen kleinen Teil davon für ein Musterhaus reservieren, das dann nach einer gewissen Zeit entweder abgerissen oder zumindest umgebaut und verkauft wird. Aber auch die Häuser von Generalunternehmern gibt’s bisweilen als Musterhäuser, beispielsweise, weil sich darin das Planungsbüro des regionalen Bauberaters befindet.

Sinnvoll kann aber vor allem der Besuch von Musterhausparks sein. Hier haben gleich mehrere Anbieter ihre Häuser aufgebaut und oft gibt es neben den Häusern viel Grünfläche zum Entspannen, einen Spielplatz, Kinderbetreuung oder ein Restaurant. Zukünftige Bauherren gehen von Haus zu Haus und können die Lösungen direkt miteinander vergleichen.

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