Nicht nur „Schluss mit Hotel Mama“, der Studienbeginn in einer fremden Stadt oder ein schmaler Geldbeutel bewegt junge Menschen dazu, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Das Publikum hat sich längst auf alle Altersstufen ausgeweitet: Mittlerweile sind es sogar Senioren, die das gesellschaftliche Zusammenleben bevorzugen und Zimmer in WGs mieten.
Klar, das Teilen einer Wohnung hat viele Vorteile: Miet- und Nebenkosten müssen nicht alleine getragen werden, die täglich anfallenden Hausarbeiten wie Putzen oder Einkaufen werden aufgeteilt. Dazu wird man von netten Leuten umschwirrt, die im besten Falle die gleichen Interessen haben wir man selbst.
Neben vielen Beweggründen birgt das Zusammentreffen unterschiedlicher Charaktere aber auch Reibungspotential. Zum Beispiel wird vom einen oder anderen der Putzplan nicht eingehalten, der Flur vollgestellt oder der Mietanteil nicht pünktlich beglichen. Wie ihr von vornherein eine Eskalation vermeiden könnt, sowie viele weitere interessante Infos und clevere Tipps rund ums WGs mieten, findet ihr in unserem Ratgeberbereich.