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Die Midea PortaSplit gilt als die wohl begehrteste mobile Klimaanlage des Sommers. Doch vielerorts ist sie bereits ausverkauft oder wird zu deutlich überhöhten Preisen angeboten. Wir zeigen, wo das Gerät noch erhältlich ist, warum die Preise explodieren – und welche Alternativen infrage kommen.
Die Midea "All in One" Wärmepumpe und Klimaanlgae "PortaSplit" soll für Mieter einen großen Vorteil bringen. Foto: Midea
Die Nachfrage ist größer als das Angebot
Kaum steigen die Temperaturen dauerhaft über 30 Grad, beginnt jedes Jahr derselbe Wettlauf: Mobile Klimaanlagen verschwinden innerhalb weniger Tage aus den Regalen. Besonders betroffen ist die Midea PortaSplit, eine mobile Split-Klimaanlage, die ohne feste Installation auskommt und dennoch deutlich effizienter arbeitet als klassische Monoblock-Geräte.
Während das Modell im Frühjahr häufig noch für rund 900 bis 1.000 Euro angeboten wurde, verlangen manche Händler inzwischen 1.500 bis 1.600 Euro oder sogar mehr. Selbst die kleinere PortaSplit Cool wird teilweise oberhalb ihrer unverbindlichen Preisempfehlung verkauft.
Warum die Preise plötzlich so stark steigen
Der Grund ist einfach: Angebot und Nachfrage. Viele Verbraucher kaufen Klimageräte erst, wenn die erste Hitzewelle bereits da ist. Gleichzeitig sind die Lagerbestände begrenzt. Händler berichten, dass neue Lieferungen teilweise noch im Zoll festhängen oder erst in den kommenden Wochen eintreffen. Dadurch entstehen kurzfristige Engpässe, die einige Anbieter für deutliche Preisaufschläge nutzen.
Hinzu kommt ein weiteres Problem: Mit der Knappheit tauchen immer häufiger unseriöse Online-Shops auf, die die PortaSplit zu auffällig günstigen Preisen anbieten. Experten raten deshalb dazu, vor dem Kauf Impressum, Zahlungsarten und Händlerbewertungen genau zu prüfen.
Auf dem Land wird traditionell gebaut
Außerhalb der Großstädte zeigt sich Ecuador von einer ganz anderen Seite. In den Andenregionen bestehen viele Häuser aus Ziegeln oder Beton und sind häufig farbenfroh gestrichen. In ländlichen Gebieten prägen einfache Einfamilienhäuser und kleine Höfe das Bild.
Im Amazonasgebiet werden Häuser oft erhöht gebaut, um sie vor Feuchtigkeit und Überschwemmungen zu schützen. An der Pazifikküste sorgen offene Bauweisen und große Dachüberstände für Kühlung bei tropischen Temperaturen.
Luxuswohnungen mit Vulkanblick
Wer in Ecuador besonders exklusiv wohnen möchte, findet zahlreiche Luxusimmobilien mit Blick auf die Anden. Vor allem rund um Quito entstehen Wohnanlagen mit Panoramafenstern, Pools und großen Terrassen. Die Aussicht reicht oft bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Vulkane.
Beliebt sind außerdem Häuser in den Tälern rund um die Hauptstadt. Dort ist das Klima etwas milder als in den höher gelegenen Stadtteilen, gleichzeitig bleibt die Nähe zum wirtschaftlichen Zentrum erhalten.
Vier Klimazonen, vier Wohnstile
Kaum ein Land vereint auf vergleichsweise kleiner Fläche so viele unterschiedliche Landschaften wie Ecuador. Anden, Küste, Regenwald und die Galápagos-Inseln sorgen dafür, dass sich auch die Architektur stark unterscheidet.
Während in den Bergen massive Gebäude gegen Kälte und Höhenlage schützen, setzen die Menschen an der Küste auf offene Bauweisen gegen die Hitze. Im Regenwald stehen praktische Lösungen gegen Feuchtigkeit im Vordergrund.
Ein WM-Gegner voller Kontraste
Sportlich dürfte Ecuador für Deutschland die größte Herausforderung in der Vorrunde darstellen. Beim Wohnen zeigt sich das Land ebenso vielfältig wie auf dem Fußballplatz. Historische Kolonialstädte, moderne Hochhäuser, Bergdörfer in den Anden und Häuser mitten im Regenwald machen Ecuador zu einem der abwechslungsreichsten Länder Südamerikas. Für Fußballfans gibt es also weit mehr zu entdecken als nur den nächsten Gegner der deutschen Nationalmannschaft.
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Wo die PortaSplit noch erhältlich ist
Ganz verschwunden ist die Klimaanlage allerdings nicht.
Nach Angaben mehrerer Händler gehen immer wieder kleinere Lieferungen bei Baumärkten und Fachhändlern ein. Wer flexibel ist, sollte deshalb regelmäßig die Onlineshops großer Baumärkte prüfen oder sich Verfügbarkeitsbenachrichtigungen einrichten. Auch Erfahrungsberichte aus der Community zeigen, dass Geräte häufig nur stückweise in einzelnen Filialen auftauchen und innerhalb weniger Stunden wieder vergriffen sind. Einige Käufer berichten sogar, dass reservierte Geräte nicht abgeholt wurden und kurzfristig wieder in den Verkauf gelangten. Eine Übersicht gibt es unter www.braucheklima.de, die aufgrund des geringen Angebots aufgebaut wurde.
Diese Alternativen gibt es
Wer nicht wochenlang auf Nachschub warten möchte, hat mehrere Möglichkeiten.
Camping- oder Wohnwagen-Klimaanlagen: Mobile Split-Geräte für Wohnwagen arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip wie die PortaSplit. Sie sind häufig noch verfügbar, allerdings für den Einsatz am Haus etwas umständlicher.
Monoblock-Wandgeräte: Sie benötigen lediglich zwei Kernbohrungen durch die Außenwand und dürfen – anders als klassische Split-Klimaanlagen – ohne Arbeiten am Kältemittelkreis installiert werden. Dadurch ist kein Kältetechniker erforderlich.
Mobile Monoblock-Klimaanlagen: Sie sind weiterhin problemlos erhältlich und deutlich günstiger. Allerdings arbeiten sie lauter und weniger effizient, weil sie die warme Luft über einen Abluftschlauch nach außen transportieren.
Wer warten kann, spart oft mehrere Hundert Euro
Die aktuelle Knappheit dürfte nicht dauerhaft anhalten. Schon in den vergangenen Jahren zeigte sich ein ähnliches Muster: Während der ersten Hitzewellen waren viele Geräte vergriffen oder deutlich teurer. Mit nachlassender Nachfrage im Spätsommer und Herbst fielen die Preise häufig wieder deutlich.
Wer also nicht sofort eine Klimaanlage benötigt, kann durch einen Kauf außerhalb der Hochsaison oft mehrere Hundert Euro sparen. Für alle anderen gilt: Verfügbarkeit regelmäßig prüfen – und sich nicht von überteuerten Angeboten oder vermeintlichen Schnäppchen unseriöser Händler unter Druck setzen lassen.
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