Dein Kleiderschrank quillt über? Auf deinem Schreibtisch herrscht Chaos pur? Zeit für eine Bestandsaufnahme! Wir entscheiden uns für bewusstes Wohnen, mentale Klarheit und weniger unnötigen Besitz. Diese acht Dinge kannst du mit gutem Gewissen aus deiner Wohnung schmeißen, um endlich wieder durchzuatmen.
Unnötiges aus der Wohnung werfen und Ordnung schaffen. Foto: iStock.com / anela
1. Alte Verpackungen und Kartons
Viele Menschen heben Verpackungen auf, falls sie etwas irgendwann weiterverkaufen oder umtauschen möchten. In der Realität bleiben diese Kartons jedoch jahrelang ungenutzt im Keller oder Schrank liegen. Sie nehmen Platz weg und sammeln Staub, ohne einen echten Mehrwert zu bieten.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Rechnungen und digitale Kaufnachweise sind in den meisten Fällen völlig ausreichend.
2. Kleidung, die nicht mehr zu deinem aktuellen Leben passt
Kleidung aus früheren Lebensphasen blockiert nicht nur deinen Schrank, sondern zieht dir auch mentale Energie. Denn Teile, die nicht mehr passen oder nicht mehr zu deinem Stil gehören, erinnern ständig an ein „irgendwann“. 2026 sollte sich dein Kleiderschrank auf das konzentrieren, was du heute wirklich trägst und gerne anziehst.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Was wir nicht mehr tragen wollen, kann anderen immer noch gefallen. Deshalb: Gut erhaltene Kleidung tauschen oder verkaufen!
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3. Alte Kabel und ausrangierte Technik
Wir haben sie alle: Schubladen voller Kabel, Adapter und alter Geräte. Oft weiß man nicht einmal mehr, wozu sie eigentlich gehören. Technische Standards ändern sich schnell und vieles davon wird nie wieder gebraucht. Eine klare Auswahl der aktuell genutzten Geräte sorgt für Übersicht und spart langfristig Zeit und Nerven.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Die meisten Geräte kommen mit dem gleichen Kabel aus. Einfach mal ausprobieren!
4. Dekoration ohne Bedeutung oder Persönlichkeit
Dekoration sollte eine bewusste Entscheidung sein und unseren Wohnstil gekonnt unterstreichen. Gegenstände, die du nur noch stehen hast, weil sie „schon immer da waren“, verlieren ihre Wirkung und werden schnell zu Staubfängern. Dabei kann weniger Deko einen Raum oft ruhiger und hochwertiger wirken lassen.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? In diesem Jahr füllen wir Räume mit Dingen, die uns wirklich gefallen oder eine persönliche Bedeutung haben.
5. Küchenutensilien, die kaum genutzt werden
Viele Küchen sind überfüllt mit Geräten und Zubehör, die nur ein- oder zweimal benutzt wurden. Diese Gegenstände nehmen wertvollen Stauraum ein und erschweren den Alltag, statt ihn zu erleichtern. Meist nutzt man nur einen kleinen Teil der vorhandenen Küchenhelfer regelmäßig.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Alles, was wir seit über einem Jahr nicht verwendet haben, brauchen wir wirklich nicht!
6. Ungelesene Bücher ohne echte Absicht
Bücher sind wertvoll, doch ein überfülltes Regal mit ungelesenen Titeln kann unterschwelligen Druck erzeugen. Sie erinnern ständig an Vorhaben, die man nie umgesetzt hat. 2026 darf dein Bücherregal wieder inspirieren, statt belasten. Behalte nur Bücher, die du wirklich lesen möchtest oder die für dich eine besondere Bedeutung haben.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Wir trennen uns von Dingen, die nicht zu uns passen. Vielleicht freut sich die Stadtbibliothek über ein paar neue Titel?
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7. Kosmetik- und Pflegeprodukte, die du nicht benutzt
Halbvolle Flaschen, Fehlkäufe und alte Proben sammeln sich oft unbemerkt im Badezimmer an. Ganz ehrlich: Wie viele davon benutzt du jemals? Gezielt ausgewählte Produkte sorgen für mehr Übersicht und ein entspannteres Pflegeritual. Abgelaufene oder ungeliebte Produkte solltest du konsequent entsorgen.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Gerade bei Kosmetik kann zu viel „Ausprobieren“ der Haut schaden. Wir behalten nur, was uns wirklich schöner macht.
8. Unnötiger Papierkram und alte Unterlagen
Alte Verträge, Bedienungsanleitungen und Unterlagen werden häufig „für alle Fälle“ aufbewahrt. In Zeiten digitaler Ablage ist das meist nicht mehr nötig. Wichtiges lässt sich scannen und sicher speichern, während der Rest entsorgt werden kann. Das Ergebnis sind leere Ordner, aufgeräumte Schränke und ein klarerer Kopf.
Warum wir sie 2026 rausschmeißen? Ordnung im Außen sorgt für Ordnung im Inneren. Und nichts ist motivierender, als mit einem aufgeräumten Schreibtisch ins neue Jahr zu starten!
Fazit: Platz bedeutet Freiheit
Entrümpeln bedeutet nicht Verzicht, sondern bewusste Entscheidung. Wenn du dich 2026 von unnötigen Dingen trennst, gewinnst du Platz, Übersicht und mentale Leichtigkeit. Deine Wohnung wird wieder zu einem Ort, in dem du dich frei entfalten kannst – ganz ohne Belastung.
Geschrieben am 18.01.2026
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