Du sparst Heizkosten vor allem durch drei Maßnahmen: Raumtemperatur senken, stoßlüften statt kippen und die Heizungsanlage richtig einstellen. Jedes Grad Celsius weniger spart etwa 6 Prozent Brennstoff. Laut Heizspiegel 2026 von co2online können 90 Prozent der Haushalte ihre Heizkosten senken, im besten Fall um bis zu 1.000 Euro pro Jahr.
Das Wichtigste in Kürze
- Heize nach Bedarf: Jedes Grad weniger spart etwa 6 Prozent Brennstoff.
- Lüfte stoßweise statt mit gekipptem Fenster: drei Mal am Tag etwa fünf Minuten bei weit geöffneten Fenstern.
- Verhänge Fenster nachts mit Vorhängen, Jalousien oder Rollläden, um Wärmeverlust zu verringern.
- Entlüfte Heizkörper, sobald sie gluckern oder nicht richtig warm werden.
- Dichte undichte Fenster ab und lass die Heizungsanlage richtig einstellen und warten.
Heizkosten sparen im Überblick: 10 Tipps und ihr Einsparpotenzial
Die Tabelle zeigt, wie viel jeder Tipp bringt und wer ihn umsetzt. Die Prozentwerte beziehen sich auf die Heizkosten, die Eurowerte auf ein Jahr.
| Tipp | Einsparpotenzial | Umsetzung durch |
|---|---|---|
| 1. Bewusst heizen | 6 Prozent pro Grad weniger | Mieter und Eigentümer |
| 2. Richtig lüften | 110 Euro (Wohnung) bis 180 Euro (Haus) | Mieter und Eigentümer |
| 3. Wärme bewahren | Nicht beziffert | Mieter und Eigentümer |
| 4. Zimmertüren schließen | Nicht beziffert | Mieter und Eigentümer |
| 5. Fenster abdichten | ca. 7 Euro pro Fenster | Mieter und Eigentümer |
| 6. Heizkörper entlüften | bis zu 15 Prozent | Mieter und Eigentümer |
| 7. Heizung warten | Nicht beziffert | Eigentümer |
| 8. Heizung richtig einstellen | 10 bis 15 Prozent | Eigentümer |
| 9. Hydraulischer Abgleich | bis zu 15 Prozent | Eigentümer |
| 10. Heizungspumpe austauschen | ca. 68 Euro Strom | Eigentümer |
Tipp 1: Bewusst heizen und Raumtemperatur anpassen
Heize jeden Raum nur so warm, wie du ihn gerade brauchst. Meist braucht eine Wohnung nicht den ganzen Tag und die ganze Nacht dieselbe Temperatur. „Für jeden Grad Celsius weniger sparen Verbraucher 6 Prozent ihres Brennstoffverbrauchs ein“, sagt Energieexperte Timo Leukefeld. Tageszeit, persönliche Bedürfnisse und Bauart des Gebäudes bestimmen die passende Temperatur.
Temperaturstufen am analogen Heizkörperthermostat
Ein analoges Heizkörperthermostat hat fünf Stufen. Jede Stufe entspricht einer ungefähren Raumtemperatur.
| Stufe | Temperatur | Geeignet für |
|---|---|---|
| Stufe 1 | ca. 12 °C | – |
| Stufe 2 | ca. 16 °C | Schlafzimmer |
| Stufe 3 | ca. 20 °C | Wohn- und Arbeitszimmer |
| Stufe 4 | ca. 24 °C | – |
| Stufe 5 | ca. 28 °C | – |
Symbole am Heizkörperthermostat
Sonne: Grundeinstellung (20 °C)
Stern: Frostschutz (6 °C)
Halbmond: Nachtabsenkung (14 °C)
Elektronische Thermostate und Nachtabsenkung
Moderne Heizkörper und elektronische Thermostate stellen die gewünschte Raumtemperatur automatisch ein. Manche Modelle erkennen geöffnete Fenster und Türen und fahren die Heizung sofort herunter. Sie messen die Temperatur zudem meist genauer als ältere Ventile.
Die Nachtabsenkung spart zusätzlich Energie, weil die Heizungsanlage die Raumtemperatur über Nacht langsam sinken lässt. Bei älteren Systemen senkst du die Temperatur manuell. Beachte, dass am nächsten Tag mehr Energie zum Wiederaufheizen nötig ist.
Wichtig: Wer im Winter zu wenig heizt, riskiert durch hohe Feuchtigkeit Schimmelbildung.
Tipp 2: Richtig lüften mit Stoßlüften statt Kipplüften
Lüfte drei Mal am Tag etwa fünf Minuten bei weit geöffneten Fenstern, statt das Fenster dauerhaft zu kippen. Richtiges Lüften beugt Schimmel vor, weil trockene Außenluft die feuchte Raumluft ersetzt.
Ein dauerhaft gekipptes Fenster tauscht kaum Luft aus. Stattdessen kühlen die umliegenden Wände aus, und im schlimmsten Fall beginnen sie zu schimmeln, erklärt Leukefeld. Für das anschließende Aufheizen braucht die Heizungsanlage dann sehr viel Energie. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Heizen und Lüften: Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen im Gleichgewicht bleiben.
So lüftest du richtig
- Lüfte etwa drei Mal am Tag für circa fünf Minuten.
- Stelle die Heizkörper aus.
- Öffne Fenster und Türen weit für Querlüftung.
So lüftest du falsch
- Fenster lange auf Kipp lassen.
- Heizung dabei aufgedreht lassen.
Tipp 3: Wärme bewahren mit Vorhängen, Rollläden und Dämmung
Mit dem richtigen Heizverhalten kannst du Heizkosten sparen. Foto: iStock.com / zvonko1959
Schließe nachts Vorhänge, Jalousien oder Rollläden, damit die erzeugte Wärme in der Wohnung bleibt. „Hier schaffen schon Vorhänge, Jalousien und Rollos Abhilfe, da sie die Fenster von innen isolieren. Wer sie nachts – oder bei ungenutzten Räumlichkeiten auch tagsüber – geschlossen hält, kann Heizenergie sparen“, sagt Leukefeld.
Achtung: Halte Heizkörper im Betrieb frei von Vorhängen und Möbeln. Nur so verteilt sich die Wärme im Raum.
Gegen Wärmeverlust hilft außerdem eine Innendämmung der Außenwand direkt hinter dem Heizkörper. Stelle Möbel nicht an Außenwände, damit sich die warme Luft ungehindert verteilt.
Tipp 4: Zimmertüren schließen
Schließe die Türen zu Räumen, die deutlich kühler sind als der Rest der Wohnung. Alle Wohnräume sollten ungefähr dieselbe Raumtemperatur haben. Öffne die Türen dagegen beim Stoßlüften, damit die Luft zirkuliert. Idealerweise erzeugst du mit offenen Türen und Fenstern mehrmals am Tag Durchzug.
Tipp 5: Fenster abdichten und Zugluft stoppen
Dichte undichte Fenster mit Dichtband ab: Das spart etwa 7 Euro Heizkosten pro Fenster und Jahr. Bei 7 Fenstern ergibt das knapp 50 Euro. Selbstklebendes Dichtband von Amazon klebst du auf den inneren Fensterrahmen, 10 Meter kosten etwa 10 bis 15 Euro. Auch Mieter dürfen zugige Fenster auf diese Weise nachträglich abdichten.
Papiertest: So prüfst du, ob dein Fenster dicht ist
- Klemme ein Blatt Papier zwischen Fensterrahmen und Fenster.
- Schließe das Fenster.
- Ziehe am Papier.
Lässt sich das Papier herausziehen, ist das Fenster schlecht abgedichtet. „In diesem Fall ist eine nachträgliche Abdichtung sehr empfehlenswert“, sagt Leukefeld. Lässt sich das Papier nicht oder nur stark beschädigt herausziehen, ist das Fenster dicht.
Tipp 6: Heizkörper entlüften
Entlüfte Heizkörper, die gluckern oder nicht richtig warm werden. Regelmäßiges Entlüften spart bis zu 15 Prozent Heizkosten. Dafür brauchst du nur einen Entlüftungsschlüssel.
Der Heizkreislauf besteht aus Heizkessel, Warmwasserspeicher, Umwälzpumpe und Heizkörpern, die Rohrleitungen verbinden. Die Verbindungsteile sind minimal luftdurchlässig, und beim Erwärmen des Wassers entstehen kleine Luftbläschen. So gelangt Luft ins System, bei älteren Anlagen öfter, aber auch bei neuen Heizungen. Luft leitet Wärme schlechter als Wasser, deshalb arbeitet die Heizung bei zu viel Luft nicht mehr richtig. „Das merken Verbraucher an Glucker-Geräuschen und daran, dass der Heizkörper nicht mehr richtig warm wird“, erklärt Leukefeld.
Heizkörper entlüften: So geht's
- Stelle die Umwälzpumpe ab.
- Drehe den Heizkörper auf.
- Halte einen Eimer oder ein Stück Stoff zum Auffangen von Flüssigkeit bereit.
- Öffne das Ventil mit dem Entlüftungsschlüssel und lass die Luft entweichen.
- Schließe das Ventil, sobald Heizungswasser austritt.
- Überprüfe den Heizungsdruck.
Tipp 7: Heizung regelmäßig warten lassen
Lass die Heizungsanlage regelmäßig warten, denn gewartete Anlagen arbeiten sparsamer und halten länger. Das empfiehlt Leukefeld Eigentümern. Bei einer Wartung erkennt der Fachbetrieb Verschleiß früh und ersetzt Teile, bevor ein Schaden entsteht.
Die Heizungswartung ist in der Regel Aufgabe des Eigentümers. Er darf die Kosten als Betriebskosten auf den Mieter umlegen, wenn der Mietvertrag das vorsieht. Details findest du im Ratgeber Heizungswartung: Ablauf, Kosten und Wartungsvertrag.
Tipp 8: Heizung richtig einstellen mit der Heizkurve
Stelle die Heizkurve am Regler des Heizkessels so ein, dass alle Räume warm werden und die Vorlauftemperatur möglichst niedrig bleibt. Richtige Einstellungen sparen 10 bis 15 Prozent der Heizkosten. Je kälter es draußen ist, desto mehr Energie braucht ein Gebäude für die gewünschte Raumtemperatur. Ein Außentemperaturfühler am Heizkessel passt die Vorlauftemperatur automatisch an.
Die Heizkurve beschreibt den Zusammenhang zwischen Außentemperatur und Vorlauftemperatur. Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern fließt. Je flacher die Heizkurve verläuft, desto niedriger ist der Energieverbrauch. Sie muss aber steil genug sein, damit alle Räume warm werden. „Da hilft nur anpassen und testen bis die Heizkurve optimal justiert ist“, so Leukefeld.
Diese Parameter stellst du an der Heizkurve ein
Parallelverschiebung
Hebt oder senkt das Gesamtniveau der Vorlauftemperatur, ohne die Steilheit zu ändern. Ist es in den Räumen zu kalt, hebst du das Niveau an. Ist es zu warm, senkst du es ab.
Nachtabsenkung
Verschiebt die Heizkurve nachts parallel nach unten und senkt so die Innentemperatur.
Heizgrenze
Ist die Außentemperatur, ab der die Heizung aufhört zu heizen.
Steilheit
Gibt an, um wie viel Grad die Vorlauftemperatur steigt oder sinkt, wenn sich die Außentemperatur um 1 °C ändert. Bei einer Steilheit von 1,5 verändert sich die Vorlauftemperatur um 1,5 °C. Je schlechter ein Haus gedämmt ist, desto steiler muss die Heizkurve sein.
Tipp 9: Hydraulischen Abgleich durchführen lassen
Ein hydraulischer Abgleich verteilt die Wärme gleichmäßig im Haus und steigert die Effizienz der Heizungsanlage um bis zu 15 Prozent. Er hilft vor allem, wenn Heizkörper in Räumen weit vom Heizkessel nicht richtig warm werden. „Ist das der Fall, lässt sich die Effizienz der Heizung mit einem hydraulischen Abgleich steigern“, weiß Leukefeld.
Beim hydraulischen Abgleich stimmt ein Fachbetrieb alle Komponenten der Heizungsanlage exakt aufeinander und auf den Energiebedarf des Hauses ab. Die Vorlauftemperatur sinkt, und die Thermostate passen die Menge des durchfließenden Heizwassers an den Bedarf jedes Raumes an. Voraussetzung sind ein Zweirohr-Heizsystem und Heizkörper mit voreinstellbaren Thermostatventilen oder Rücklaufverschraubungen. Diese trennen einen Heizkörper vom Heizkreislauf.
Tipp 10: Alte Heizungspumpe gegen Hocheffizienzpumpe tauschen
Ersetze eine alte Heizungspumpe durch eine Hocheffizienzpumpe: Das spart im Rechenbeispiel rund 68 Euro Stromkosten pro Jahr, und die Investition amortisiert sich nach gut 5 Jahren. „20 Prozent des Stromverbrauchs eines Hauses entfallen auf die Heizungspumpe. Wer noch eine alte Pumpe in Betrieb hat, sollte sie auf ihre Effizienz hin überprüfen lassen“, sagt Leukefeld. Alte Pumpen sind nicht drehzahlgeregelt und benötigen bis zu 130 Watt. Eine Hocheffizienzpumpe braucht nur 25 Watt. Mehr Möglichkeiten findest du im Ratgeber Strom sparen: über 50 Tipps zum Senken der Stromkosten.
Rechenbeispiel: Hocheffizienzpumpe gegen alte Pumpe
| Kennzahl | Hocheffizienzpumpe (neu) | Alte Pumpe |
|---|---|---|
| Leistungsaufnahme | 25 Watt | bis 130 Watt |
| Stromverbrauch Oktober bis März (184 Tage) | 36 kWh | 221 kWh |
| Stromkosten pro Jahr bei 37,0 ct/kWh | 13,32 Euro | 81,77 Euro |
| Kosteneinsparung pro Jahr | 68,45 Euro | |
Die neue Pumpe kostet inklusive Einbau etwa 350 Euro. Bei 68,45 Euro Ersparnis pro Jahr amortisiert sich die Investition nach gut 5 Jahren. Der Strompreis von 37,0 Cent pro Kilowattstunde (kWh) entspricht dem Haushaltsdurchschnitt 2026 laut BDEW-Strompreisanalyse. Die Verbrauchswerte stammen von co2online.
Was kostet Heizen 2026? Durchschnittliche Heizkosten nach Heizart
Die Heizkosten 2026 steigen laut Prognose von co2online bei Heizöl am stärksten, bei Erdgas sinken sie leicht. Die Wärmepumpe bleibt die günstigste Heizart. Die Tabelle zeigt die Prognose für das Abrechnungsjahr 2026 mit der Veränderung gegenüber 2025.
| Heizart | 70-m²-Wohnung im Mehrfamilienhaus | 130-m²-Einfamilienhaus |
|---|---|---|
| Erdgas | 1.120 Euro (−4 Prozent) | 1.930 Euro (−5 Prozent) |
| Heizöl | 1.275 Euro (+24 Prozent) | 2.745 Euro (+28 Prozent) |
| Fernwärme | 1.310 Euro (+1 Prozent) | 2.055 Euro (+1 Prozent) |
| Wärmepumpe | 735 Euro (+3 Prozent) | 1.300 Euro (+3 Prozent) |
| Holzpellets | 860 Euro (+17 Prozent) | 1.740 Euro (+23 Prozent) |
Quelle: co2online Heizspiegel 2026, Pressemitteilung vom 22. September 2026. Mit dem Heizspiegel von co2online prüfst du, wie hoch deine Heizkosten im Vergleich liegen.
Häufige Fragen zum Heizkosten sparen
Wie viel Prozent Heizkosten spart jedes Grad weniger Raumtemperatur?
Jedes Grad Celsius weniger spart etwa 6 Prozent des Brennstoffverbrauchs. Das sagt Energieexperte Timo Leukefeld. Ein Wohnzimmer mit 20 °C statt 22 °C verbraucht damit rund 12 Prozent weniger Energie.
Welche Raumtemperatur ist die richtige?
Im Wohn- und Arbeitszimmer reichen etwa 20 °C, im Schlafzimmer etwa 16 °C. Das entspricht Stufe 3 beziehungsweise Stufe 2 am analogen Heizkörperthermostat. Heize im Winter nie zu wenig, sonst riskierst du Schimmelbildung durch Feuchtigkeit
Ist Stoßlüften besser als Kipplüften?
Ja. Ein dauerhaft gekipptes Fenster tauscht kaum Luft aus und kühlt die angrenzenden Wände aus, wodurch Schimmel entstehen kann. Lüfte stattdessen etwa drei Mal am Tag für circa fünf Minuten bei weit geöffneten Fenstern und abgedrehten Heizkörpern.
Lohnt sich die Nachtabsenkung?
Ja, die Nachtabsenkung spart Energie, weil die Räume nachts weniger Wärme brauchen. Am nächsten Tag braucht die Heizungsanlage allerdings mehr Energie zum Aufheizen. Elektronische Thermostate und programmierbare Heizungsanlagen übernehmen die Absenkung automatisch.
Wie oft sollte ich Heizkörper entlüften?
Entlüfte Heizkörper vor der Heizperiode und immer dann, wenn sie gluckern oder nicht richtig warm werden. Luft im Heizkreislauf leitet Wärme schlechter als Wasser. Regelmäßiges Entlüften spart bis zu 15 Prozent Heizkosten.
Wer zahlt die Heizungswartung, Mieter oder Vermieter?
Die Heizungswartung ist in der Regel Aufgabe des Eigentümers. Er darf die Kosten als Betriebskosten auf den Mieter umlegen, wenn der Mietvertrag das vorsieht.
Was kostet es, Fenster abzudichten?
Selbstklebendes Dichtband aus dem Baumarkt kostet für 10 Meter etwa 10 bis 15 Euro. Damit sparst du circa 7 Euro Heizkosten pro Fenster und Jahr. Bei 7 Fenstern sind das knapp 50 Euro jährlich.
Was ist die Heizkurve?
Die Heizkurve beschreibt den Zusammenhang zwischen Außentemperatur und Vorlauftemperatur der Heizungsanlage. Je flacher sie verläuft, desto niedriger sind Vorlauftemperatur und Energieverbrauch. Optimal eingestellt spart sie 10 bis 15 Prozent der Heizkosten.
Was bringt ein hydraulischer Abgleich?
Ein hydraulischer Abgleich verteilt die Wärme gleichmäßig auf alle Heizkörper und steigert die Effizienz der Heizungsanlage um bis zu 15 Prozent. Voraussetzung sind ein Zweirohr-Heizsystem und voreinstellbare Thermostatventile oder Rücklaufverschraubungen.
Wann lohnt sich eine neue Heizungspumpe?
Eine Hocheffizienzpumpe lohnt sich, wenn noch eine alte, nicht drehzahlgeregelte Pumpe läuft. Sie spart im Rechenbeispiel rund 68 Euro Strom pro Jahr. Bei Kosten von etwa 350 Euro amortisiert sie sich nach gut 5 Jahren.
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