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Aktuelle Immobilien in USA

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Sehr schöne, voll ausgestattete Wohnung in solider Bauweise und absolut ruhiger Lage in Florida!

Cape Coral Wohnungen, Cape Coral Wohnung kaufen
23

Sehr schöne, voll ausgestattete Wohnung in solider Bauweise und absolut ruhiger Lage in Florida!

33914 Cape Coral
Balkon, Gartenmitbenutzung, Stellplatz, Bad mit Wanne, Personenaufzug, Einbauküche, frei, voll klimatisiert
197.000 €
Kaufpreis
128 m²
Wohnfläche (ca.)
3
Zimmer
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Elkheart Cliffs Ranch

Glendale Grundstücke, Glendale Grundstück kaufen
13

Elkheart Cliffs Ranch

84729 Glendale , Glendale Bench Road
provisionsfrei
$3.300.000
Kaufpreis
5.179.976 m²
Grundstücksfl. (ca.)
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Ranch in Arizona / USA: Wo die Freiheit nahezu grenzenlos ist

Wickenburg/Arizona Grundstücke, Wickenburg/Arizona Grundstück kaufen
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Ranch in Arizona / USA: Wo die Freiheit nahezu grenzenlos ist

85390 Wickenburg/Arizona
Stellplatz, Bad mit Wanne, renoviert, Einbauküche, Zentralheizung, voll klimatisiert
981.113 €
Kaufpreis
27.112.017 m²
Grundstücksfl. (ca.)
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Luxuriöses Haus mit 6 Zimmern in der ruhige Gegend von Cape Coral (Florida) geeignet als Ferienwohnung oder Residenz. Provisionsfrei

Florida  Häuser, Florida  Haus kaufen
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Luxuriöses Haus mit 6 Zimmern in der ruhige Gegend von Cape Coral (Florida) geeignet als Ferienwohnung oder Residenz. Provisionsfrei

33914 Florida , 3919 SW 13th Ave
provisionsfrei, Balkon, Dachterrasse, Garten, Gartenanteil, Garage, Bad mit Wanne, Gäste WC
479.000 €
Kaufpreis
510 m²
Wohnfläche (ca.)
930 m²
Grundstücksfl. (ca.)
6
Zimmer
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Villa in New Orleans

New Orleans Häuser, New Orleans Haus kaufen
16

Villa in New Orleans

70124 New Orleans
140.000 €
Kaufpreis
k.A.
Wohnfläche
k.A.
Grundstücksfl.
k.A.
Zimmer
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Alle 154 Immobilien anzeigen

Immobilienkauf USA: Steigende Preise

Wer einen Immobilienkauf in den USA erwägt, sollte sich über die Einreisebestimmungen und die vollkommen anderen Gepflogenheiten bei Kauf vorab informieren. Die Kaufpreise steigen mittlerweile wieder drastisch an.

Die USA sind so groß, dass das Klima von Permanentfrost in Alaska bis hin zu tropischer Hitze im Süden Floridas reicht. Letzterer Staat ist denn auch bei Interessenten für ein USA-Urlaubsdomizil oder einen Altersruhesitz sehr beliebt.

Zwar gibt es keine Beschränkungen für den Immobilienerwerb. Aber: Ein längerer Verbleib oder gar ein Daueraufenthalt in den USA gestaltet sich bisweilen schwierig. 90 Tage lang können Deutsche am Stück ohne Visa zu Geschäfts- oder Urlaubszwecken in den Staaten verweilen, sofern sie einen maschinenlesbaren Pass mit biometrischen Daten haben. Wer länger bleiben will, benötigt ein Besuchervisum oder gar eine Einwanderungsgenehmigung beziehungsweise eine Green Card.

Immobilienkauf in den USA ist anders geregelt als in Deutschland

Der Immobilienkauf in den USA ist anders geregelt als in Deutschland: Die Vermittlung erfolgt meist über einen Makler, der als solcher zugelassen sein muss und der Zugang zu sämtlichen am Markt befindlichen Immobilien im betreffenden Bundesstaat hat. Dies erfolgt über ein zentrales Verzeichnis, das „Multiple Listing“.

Zwar gibt es auch in den USA Notare. Diese beglaubigen jedoch nur die Unterschriften und haben im Unterschied zum deutschen Recht mit dem Inhalt des Vertrags nichts zu tun. Deshalb empfiehlt es sich, bei einem Immobilienkauf in den USA einen Rechtsanwalt einzuschalten. Denn im Kaufvertrag sollten auch ausführlich etwaige Gewährleistungsverpflichtungen vereinbart werden.

Nachdem der Kaufvertrag abgeschlossen wurde, folgt unabhängig davon das so genannte Closing: Dabei wird zunächst eine Anzahlung von ein bis drei Prozent geleistet. Anschließend hat der Käufer Zeit, Haus und Grundstück intensiv zu prüfen oder prüfen zu lassen. Werden Mängel festgestellt, hat der Verkäufer wiederum Zeit, diese zu beseitigen und den ausgehandelten Zustand der Immobilie herzustellen. Andernfalls kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten und gegebenenfalls nachverhandeln. Erst am Ende des Closings wird das Eigentum übertragen und eine Eigentumsurkunde ausgestellt. Ein Grundbuch mit öffentlichem Glauben wie in Deutschland gibt es nicht, sondern nur ein Register. Wichtig ist zudem eine sogenannte "Title Insurance" (Rechtstitel-Versicherung). Sie schützt den Käufer vor Rechtsmängeln, etwa vor Ansprüchen Dritter.

Die reinen Erwerbsnebenkosten beim Immobilienkauf in den USA sind für den Käufer recht gering: Es gibt keine Grunderwerbsteuer, Notare sind sehr preiswert, die Maklergebühr zahlt üblicherweise der Verkäufer. Dafür ist die jährliche Grundsteuer höher, als man dies von Deutschland gewohnt ist. Je nach Region fällt sie unterschiedlich hoch aus. In Florida beträgt sie je nach Wert und Lage der Immobilie zwischen 1,5 und 2,5 Prozent. Anwaltskosten liegen bei etwa 1,5 Prozent.

Auch beim Wiederverkauf fallen Kosten an: Der Staat will über eine Wertzuwachssteuer am Veräußerungsgewinn mitverdienen. Die Höhe des Steuersatzes ist stark abhängig davon, wie lange man Eigentümer der Immobilie ist. Ebenfalls hoch kann die Erbschaftsteuer sein. Es empfiehlt sich deshalb, sich rechtzeitig von einem spezialisierten Steuerberater beraten zu lassen.

Immobilien in den USA: Klassischer Käufermarkt

Nach dem Banken- und Immobiliencrash ab 2008 kam es zu teilweise drastischen Preisrückgängen. Das Angebot war vielfach höher als die Nachfrage, zahlreiche Häuser ließen sich im Rahmen einer Zwangsversteigerung erwerben. Inzwischen hat sich der Immobilienmarkt aber weitgehend erholt. In einigen Regionen waren zuletzt so drastische Preissteigerungen zu beobachten, dass einige bereits von der nächsten Blase sprechen. Die Zeiten günstiger USA-Immobilien sind jedenfalls vorerst vorbei.

Stand: Januar 2015