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Aktuelle Immobilien in Österreich

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Grundstück mit sanierungsbedürftigem Haus in Groißenbrunn

2294 Groißenbrunn,
200.000 €
Kaufpreis
412 m²
Grundstücksfl. (ca.)
Immo-Company
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Wunderschöne 2 Zimmer Wohnung mit 2 Balkonen und Parkplatz in Salzburg Gneis

5020 Salzburg(Stadt)
1.478 €
Gesamtmiete
62 m²
Wohnfläche (ca.)
2
Zimmer
Christa Schedifka Immobilien GmbH
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Neu errichtetes Penthouse

6380 St. Johann in Tirol
  • Terrasse
  • saniert
  • Dielenboden
765.000 €
Kaufpreis
90 m²
Wohnfläche (ca.)
3
Zimmer
von Poll Immobilien Kitzbühel
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Bregenz Büros, Büroräume, Büroflächen

Bregenz - Geschäftslokal, ideal für Dienstleister oder als Schauraum

6900 Bregenz, Arlbergstraße 76
  • Tiefgarage
  • Zentralheizung
  • frei
1.210 €
Gesamtmiete
65 m²
Fläche (ca.)
k.A.
Teilbare Fläche
1
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Wien Wohnungen, Wien Wohnung mieten

Generalsanierte 4,5-Zimmer-Wohnung mit Loggia mit Grünblick

1190 Wien (19., Döbling), Starkfriedgasse
  • Bad mit Wanne
  • barrierefrei
  • Zentralheizung
  • Neubau
1.950 €
Gesamtmiete
121,92 m²
Wohnfläche (ca.)
4,5
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Wien Wohnungen, Wien Wohnung mieten

Generalsanierte 3-Zimmer-Wohnung in Grünlage

1190 Wien (19., Döbling), Starkfriedgasse
  • Bad mit Wanne
  • barrierefrei
  • Einbauküche
  • Zentralheizung
  • Neubau
1.200 €
Gesamtmiete
73 m²
Wohnfläche (ca.)
3
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Geschäftsfläche zu vermieten

6450 Sölden, Dorfstraße
auf Anfrage
k.A.
Grundstücksfl.
Privater
Anbieter
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Döbriach Häuser, Döbriach Haus kaufen

Einfamilienhaus am Millstätter See mit Zweitwohnsitzeignung - Erholung pur!

9873 Döbriach,
460.000 €
Kaufpreis
130 m²
Wohnfläche (ca.)
691 m²
Grundstücksfl. (ca.)
4
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Millstatt Wohnungen, Millstatt Wohnung kaufen

Apartment mit Seeblick - Komfortabel und Zweitwohnsitzeignung

9872 Millstatt,
399.000 €
Kaufpreis
72 m²
Wohnfläche (ca.)
4
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Geschäftslokal

1190 Wien, Döbling (19., Döbling)
2.370 €
Gesamtmiete
k.A.
Verkaufsfläche
k.A.
Teilbare Fläche
k.A.
Fensterfront
KLASAN & Partner Immobilien GmbH & Co KG
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Graz,15.Bez.:Wetzelsdorf Wohnungen, Graz,15.Bez.:Wetzelsdorf Wohnung kaufen
Online-Besichtigung

Familienoase mit eigenem Garten inkl. Tiefgarage

8052 Graz,15.Bez.:Wetzelsdorf,
  • Terrasse
  • Garten
  • seniorengerechtes Wohnen
  • Personenaufzug
  • WG geeignet
  • Neubau
399.000 €
Kaufpreis
84 m²
Wohnfläche (ca.)
4
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Wien Wohnungen, Wien Wohnung mieten

Generalsanierte 4-Zimmer-Wohnung mit Loggia in Grünlage

1180 Wien (18., Währing), Starkfriedgasse
  • Bad mit Wanne
  • barrierefrei
  • Zentralheizung
  • Neubau
1.549,04 €
Gesamtmiete
97,97 m²
Wohnfläche (ca.)
4
Zimmer
Gewerblicher
Anbieter
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Wien Wohnungen, Wien Wohnung kaufen

+.+NEU+.+ 2-Zimmer ALTBAUwohnung im Innnenhof in absoluter Ruhelage im Herzen des 7. Bezirks

1070 Wien (7., Neubau),
279.000 €
Kaufpreis
44 m²
Wohnfläche (ca.)
2
Zimmer
Adonia Immobilien KG
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Wien Wohnungen, Wien Wohnung kaufen

WIENER WASSER WOHNEN: Sensationelle 4-Zimmer Neubauwohnung mit Terrasse, Balkon und Dachgarten an der Alten Donau

1210 Wien (21., Floridsdorf),
  • Balkon
  • Terrasse
  • Garten
  • Bad mit Wanne
  • Personenaufzug
  • Neubau
804.641 €
Kaufpreis
100,24 m²
Wohnfläche (ca.)
4
Zimmer
Adonia Immobilien KG
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Österreich-Kitzbühel-DesignerVilla-herrschaftliche,naturverbundene Bestlage mit schönen Aussichten!

6370 Kitzbühel
  • Terrasse
  • Garten
  • Gartenanteil
  • Bad mit Wanne
  • Gäste WC
  • Einbauküche
auf Anfrage
393 m²
Wohnfläche (ca.)
1.087 m²
Grundstücksfl. (ca.)
6
Zimmer
Immocibaggruppe GmbH & Co.KG
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Immobilienkauf in Österreich: Hürden nur bei Zweit- und Ferienwohnsitzen

Es gibt viele Gründe, warum besonders Österreich bei deutschen Immobilienkäufern so beliebt ist: Dazu zählen die sprachliche und räumliche Nähe sowie wunderschöne Regionen. Doch auch wenn Österreicher und EU-Bürger formell gleichgestellt sind, müssen Deutsche beim Immobilienkauf im Nachbarland einige Feinheiten beachten.

Auslandsimmobilie Österreich, Innsbruck, Foto: saiko3p/fotolia.com
Wer seinen Hauptwohnsitz von Deutschland nach Österreich – zum Beispiel nach Innsbruck – verlegen will, der hat beim Immobilienkauf kaum Probleme. Große Hürden gibt es allerdings bei Zweit- und Ferienwohnsitzen.

Prinzipiell können EU-Bürger, egal woher sie kommen, in Österreich unter den gleichen Voraussetzungen wie die Einheimischen eine Immobilie kaufen. Das heißt, die in Österreich bestehenden Erwerbsbeschränkungen gelten für Staatsbürger wie für EU-Bürger gleichermaßen. Sonderregelungen gibt es für Nicht-EU-Bürger oder für den Erwerb von landwirtschaftlichen Betrieben. Detaillierte Informationen dazu erteilen die Landesregierungen.

Zahlen & Fakten

  • Die Republik Österreich liegt südlich von Deutschland, ist rund 84.000 Quadratkilometer groß und hat etwa 8,8 Millionen Einwohner. Die Amtssprache ist Deutsch und die Währung Euro. Die Hauptstadt ist Wien.
  • Österreich hat neun Bundesländer: Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien.
  • Nachbarstaaten sind neben Deutschland die Schweiz, Liechtenstein, Italien, Slowenien, Slowakei, Ungarn sowie Tschechien.
  • Landschaftlich ist das Land stark durch die Alpen geprägt – gut 60 Prozent des Staatsgebietes sind gebirgig. Daher stammt auch der Kosename Alpenrepublik.

Eine Besonderheit in Österreich ist, dass die Grundverkehrsgesetze und die Raumordnungsgesetze Ländersache sind – es also je neun verschiedene gibt. Die Grundverkehrsgesetze regeln den Erwerb von Grundstücken. Im Fokus der Raumordnung steht die Gestaltung eines Gebietes, also wie der Raum im Sinne des Gemeinwohles genutzt werden darf. Wichtige Faktoren dafür sind die gegebenen Strukturverhältnisse, die natürlichen Gegebenheiten, Erfordernisse für den Umweltschutz sowie die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Bedürfnisse der Bevölkerung. Diese Gesetze sind beim Immobilienkauf beziehungsweise dem Neubau rechtlich relevant und können Kauf- und Bauwilligen auch Hürden in den Weg stellen. Beispielsweise sind in der Raumordnung auch die Regelungen zu Freizeitwohnsitzen festgehalten.

Hauptwohnung, Zweitwohnung, Ferienwohnung: Nutzung der Immobilie ist entscheidend

Ob der Immobilienkauf eines EU-Bürgers in Österreich glückt, hängt hauptsächlich von der geplanten Art der Nutzung der Immobilie ab. Also die Frage, wie das Objekt vom Käufer selbst oder von einem möglichen Mieter genutzt wird. EU-Bürger können die Immobilie problemlos als Hauptwohnsitz gebrauchen – egal ob als selbstnutzender Eigentümer oder bei der Vermietung an eine Person, die dort ihren Hauptwohnsitz hat.

Achtung

Wer seinen Hauptwohnsitz von Deutschland nach Österreich verlegt, wird in der Alpenrepublik steuerpflichtig.

Schwieriger ist es jedoch, wenn die Immobilie als Zweit- oder Ferienwohnsitz dienen soll. Für die Eintragung ins Grundbuch braucht es eine Genehmigung als Freizeitwohnsitz von der jeweiligen Gemeinde. Diese führt meist auch ein entsprechendes Register für Ferienwohnsitze. Die Beschränkungen gelten jedoch für EU-Bürger und Österreicher gleichermaßen.

Achtung

Von der Nutzung als Feriendomizil ohne entsprechende Genehmigung ist dringend abzuraten. Im schlimmsten Fall kann die Immobilie dann sogar gerichtlich versteigert werden.

Auslandsimmobilie Österreich, Kitzbühel, Ferienwohnsitz, Foto: ARC Photography/fotolia.com
In beliebten Orten wie Kitzbühel ist es nahezu unmöglich sich eine Ferienwohnung zu kaufen.

Hintergrund für diese Hürden ist, dass die Politik versucht, die unkontrollierte Zunahme von Ferienwohnungen zu beschränken und so das Wohnen noch leistbar zu halten. Es soll außerdem verhindert werden, dass die Dorfstrukturen durch zu viele Wohnungen und Häuser, die nur einige Wochen im Jahr bewohnt sind, zerfallen. Besonders in touristisch geprägten Regionen – wie beispielsweise Tirol – ist die österreichische Regierung bemüht, rechtliche Einschränkungen zu schaffen, die den Erwerb von Zweitwohnsitzen in Österreich erschweren. In vielen Regionen der Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg ist die Anzahl neu genehmigter Ferienwohnsitze zudem grundsätzlich limitiert. Das kann dazu führen, dass sich der Kauf einer Ferienimmobilie für deutsche Interessenten über Jahre hinziehen kann und letztlich doch nicht zustande kommt.

In den verschiedenen Landesraumordnungsgesetzen ist übrigens nicht endgültig definiert, was eigentlich ein Freizeitwohnsitz ist. Meist ist allerdings festgelegt, was alles kein Hauptwohnsitz ist. Das macht es unweigerlich kompliziert und kann bereits an dieser Stelle zu Streit mit der zuständigen Behörde führen. In der Regel ist die Frage, ob sich der Lebensmittelpunkt am entsprechenden Ort befindet, ein wesentliches Kriterium, ob es sich um den Haupt- oder einen Freizeitwohnsitz handelt.

Wichtig: Die zuständige Behörde darf jederzeit prüfen, ob die Immobilie wirklich als Hauptwohnsitz genutzt wird. Oftmals finden solche Kontrollen aber erst nach einer entsprechenden Anzeige statt. Die Landesraumordnungsgesetze stehen allerdings teilweise im Konflikt mit geltendem EU-Recht. Wenn ein Deutscher also in Österreich eine Immobilie erwerben will, sollte er sich mit einem Rechtanwalt abstimmen, der mit den örtlichen und europaweiten Gesetzen vertraut ist.

So funktioniert der Kauf einer Immobilie in Österreich

Der Kauf einer Immobilie in Österreich unterliegt dem österreichischem Recht, die Anwendung einer anderen Rechtsordnung – beispielsweise der deutschen – ist nicht möglich. Der Verkauf läuft in Österreich über ein zweistufiges Verfahren ab. Zunächst wird das Verpflichtungsgeschäft – auch Titel genannt – geschlossen. Das ist beispielsweise der Abschluss eines Kaufvertrages oder einer Schenkung. Der Kaufvertrag sollte, wenn es auch nicht zwingend vorgeschrieben ist, von einem Notar aufgestellt werden. Dieser ist unparteiisch und erklärt beiden Seiten wichtige Details des Vertrags. Außerdem werden so Verfahrensfehler vermieden und sowohl Käufer als auch Verkäufer sind auf der sicheren Seite. Anschließend an den Vertragsabschluss erfolgt der eigentliche Eigentumserwerb: Die Eintragung ins Grundbuch. Diese Stufe wird Modus genannt. Die sogenannte Titulus-Modus-Lehre beschreibt die rechtliche Form der Übereignung einer Sache, in diesem Fall einer Immobilie.

Auslandsimmobilie, Kaufvertrag, Notar, Foto: Wellnhofer Designs/fotolia.com
Der Inhalt des Immobilienkaufvertrags muss in Österreich nicht notariell beurkundet werden – die Echtheit der Unterschriften darunter aber schon.

Besonders die Eintragung ins Grundbuch ist in Österreich von großer Bedeutung. Dadurch soll der Käufer davor geschützt werden, eine Immobilie von jemandem zu erwerben, der nicht der Eigentümer ist. Für die Eintragung ins Grundbuch braucht der Käufer eine grundbuchfähige Urkunde. Darauf müssen die Unterschriften der Vertragsparteien von einem Gericht oder einem Notar beglaubigt worden sein. Der Kaufvertrag selbst muss nicht notariell beurkundet werden, es ist aber durchaus sinnvoll. Der Kauf kann über einen Makler oder ein Kreditinstitut abgewickelt werden. In beiden Fällen ist ein schriftlicher Kaufvertrag gesetzlich vorgeschrieben – aber auch mündliche Zusagen können bindend sein. Im Kaufvertrag sollte mindestens folgende Punkte enthalten:

  • Genaue rechtliche Beschreibung der Immobilie
  • Kaufpreis
  • Namen/Anschrift von Käufer und Verkäufer
  • Beschreibung der Ausstattung
  • Eventuell mitverkaufte Sachen, wie Möbel oder die Einbauküche
  • Beschreibung bekannter Mängel
  • Zahlungsvereinbarung
  • Konkreter Übergabetermin
  • Namentliche Nennung des Treuhänders, der den Kauf abwickelt
  • Vereinbarung über anfallende Kosten

Im Unterschied zu Österreichern und EU-Bürgern müssen Nicht-EU-Bürger vor der Eigentumsübertragung außerdem je nach Region zusätzlich Genehmigungen beziehungsweise Bescheide von unterschiedlichen Behörden einholen. Beispielsweise bedarf es einer Genehmigung von der Ausländer-Grundverkehrsbehörde des jeweiligen Bundeslandes. Der Kauf der Immobilie ist erst dann vollzogen, wenn die Genehmigung vorliegt. Welche Genehmigungen nötig sind, ist im jeweiligen Bundesland zu erfahren.

Unabhängig von seiner Herkunft muss der Käufer verschiedene Erklärungen abgeben. So muss er beispielsweise beim Kauf eines Baugrundstückes erklären, dass er vorhat, dieses zeitnah zu bebauen. Ist das Grundstück bereits bebaut, so muss der Käufer erklären, dass er die Immobilie nicht als Ferienwohnung nutzen will. In welchen Gemeinden Haupt- oder Zweitwohnsitze gekauft werden dürfen, wird von der jeweiligen Landesregierung per „Widmung“ festgelegt.
Die Kaufsumme sollten ausländische Käufer einem österreichischen Rechtsanwalt übergeben, der Mitglied des Treuhandbuches ist. Möglich ist auch eine Hinterlegung auf ein notariell geführtes Anderkonto – einer speziellen Form des Treuhandkontos. Erst nach dem Eintrag ins Grundbuch kann der Verkäufer dann auf das Geld zugreifen. Auf diese Weise kann sich der Käufer gegen Veruntreuung absichern.

Gebühren und Kosten beim Immobilienkauf in Österreich

Neben den eigentlichen Kosten für die Immobilie kommen auf den Käufer noch die Kaufnebenkosten zu. Diese umfassen:

  • Notargebühren
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundbucheintrag
  • Maklercourtage

Die Courtage für Makler beträgt brutto 7,2 Prozent des Kaufpreises. Gezahlt wird sie vom Verkäufer und Käufer jeweils hälftig. Die Notargebühren betragen 1,8 Prozent des Kaufpreises. Die Grunderwerbssteuer schlägt mit 3,5 Prozent und der Grundbucheintrag mit 1,1 Prozent des Kaufpreises zu Buche.

Bei einer treuhänderischen Abwicklung des Kaufs sind noch zusätzlich bis zu ein Prozent Treuhändergebühren einzuplanen.

Besonderheiten, Lage, Preise – ein Überblick

Auslandsimmobilie Österreich, Naherholungsgebiet, Freizeit, Foto: IndustryAndTravel/fotolia.com
Österreich ist vor allem wegen seiner Vielseitigkeit beliebt. Ob Wandern, Radfahren oder Wintersport – Freizeitangebote gibt es jede Menge.

Österreich liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern und verfügt somit über eine gute Verkehrsanbindung. Daher sind besonders das Salzburger Land und Tirol bei den Deutschen beliebt. Doch auch die weiter südlichen liegenden Regionen, wie die Steiermark oder Kärnten erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Generell bietet Österreich eine landschaftliche Vielfalt mit vielen Naherholungsgebieten. Außerdem bietet die Alpenrepublik über das ganze Jahr verschiedene Freizeitmöglichkeiten wie Wintersport, Wandern, Wassersport oder Radsport. Mehrere Flughäfen, ein gut ausgebautes Autobahnnetz sowie sehr gute öffentliche Nahverkehrsanbindung zeugen zudem von einer sehr guten Infrastruktur Österreichs.

Die Immobilienpreise sind ähnlich wie in Deutschland stark lageabhängig. Ein Objekt mit Seeblick, Alpenpanorama oder im angesagten Szeneviertel der Großstädte ist in der Regel um einiges teurer als Immobilien in nicht so attraktiver Lage. Regional gibt es große Unterschiede. Im Westen des Landes und in den Landeshauptstädten ist der Wohnraum generell knapp, was die Preise hochschraubt. Der Markt im Osten Österreichs bietet eine großzügigere Auswahl an Immobilien unterschiedlicher Größen, Lagen und Preisen. Ähnlich wie in Deutschland sind die Kaufpreise in den Städten höher als auf dem Land.

Stand: Juni 2018


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