Deine Wohnung wirkt ständig unaufgeräumt, obwohl du regelmäßig putzt? Dann sind vielleicht die 8 Mini-Fehler daran schuld. Wir zeigen dir, wie du sie vermeidest und ganz einfach wieder Ordnung in dein Zuhause bringst!
Oft sind es nicht die großen Dinge, die Unordnung erzeugen – sondern kleine, wiederkehrende Gewohnheiten. Foto: iStock.com / bojanstory
1. Du hast keinen festen Platz für Alltagsgegenstände
Schlüssel, Sonnenbrille, Kopfhörer: Dinge, die du täglich brauchst, landen oft einfach irgendwo. Das ist verständlich, wenn der Alltag stressig ist. Aber wenn alles so herumliegt, wirkt dein Zuhause schnell chaotisch.
Die Lösung: Richte dir eine definierte Ablage für Alltagsgegenstände ein und nutze sie konsequent. Das kann zum Beispiel ein Tablett oder eine Schale im Flur sein, in der sich alles griffbereit sammelt.
2. Die Oberflächen sind zu voll
Wer kennt das nicht? Auf der Küchentheke, dem Sideboard oder dem Esstisch stehen zu viele Dinge rum. Vor allem, wenn es sich um mehrere kleine Gegenstände handelt, wirkt der ganze Raum schnell unordentlich.
Unser Tipp: Lass bewusst Platz und räume Deko regelmäßig um oder weg. Lagere außerdem Geräte, die du selten nutzt, in Schränken.
3. Du hebst zu viele leere Verpackungen oder Dosen auf
„Könnte man noch brauchen“ ist einer der größten Ordnungs-Killer. So sammeln sich oft leere Gläser, Tüten oder Boxen ohne echten Nutzen einfach an und du verlierst irgendwann den Überblick.
So machst du es besser: Heb nur das auf, was du wirklich verwendest und finde dafür sofort einen Platz oder Zweck.
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4. Du lässt Kartons und Verpackungen liegen
Du hast eine neue Lieferung bekommen und kannst es kaum abwarten, das Paket zu öffnen? Dafür steht der Karton oft noch tagelang im Flur rum. Das passiert schnell, macht aber sofort einen unordentlichen Eindruck.
Unsere Soforthilfe: Zerreiße Versandkartons direkt nach dem Auspacken und entsorge sie sofort. Eine andere Möglichkeit ist, den Karton zum Basteln zu benutzen:
5. Deine Wäsche bleibt auf Stühlen oder Sofas liegen
Wäsche auf Möbeln sieht immer nach Zwischenlager aus. Mit diesem Mini-Fehler sorgst du nicht nur für optisches Chaos, sondern belastest dich auch noch mit echtem Mental Load. Oder kannst du „den Stuhl“ wirklich übersehen?
Unsere Lösung: Erschaffe feste Routinen zum Zusammenlegen oder Wegräumen deiner Wäsche. Körbe helfen beim schnellen Sortieren.
6. Du hast zu viele offene Regale
Keine Frage: Offene Regale sind stylisch. Allerdings nur, solange sie ordentlich gehalten werden. Bücher, Papiere oder Deko sammeln schnell Staub und wirken der Leichtigkeit des offenen Konzepts entgegen.
Unser Tipp: Stelle nur dekorative Stücke in offene Regale und nutze geschlossene Schränke für Kleinkram.
7. Du ignorierst den Eingangsbereich
Der erste Eindruck zählt – und das gilt auch für dein Zuhause. Zu viele Jacken, Schuhe und Taschen im Flur hinterlassen sofort ein Gefühl von Chaos. Und mal ganz ehrlich: So will keiner begrüßt werden!
So geht's besser: Nutze Haken, Schuhschränke oder geschlossene Körbe, um im Eingangsbereich alles optisch zu beruhigen.
8. Du putzt – aber räumst nicht auf
Saubere Böden nutzen wenig, wenn überall kleine Dinge herumliegen. Bevor du also zum Mopp greifst, solltest du dir Zeit für das Aufräumen nehmen. Am besten klappt das, wenn du dir dafür einen bestimmten Wochentag fest einplanst.
Unser Fazit: Erst in einer aufgeräumten Wohnung lohnt sich das Putzen wirklich!
Fazit: Gewohnheiten zu ändern, heißt Ordnung zu schaffen!
Oft sind es nicht die großen Dinge, die Unordnung erzeugen – sondern kleine, wiederkehrende Gewohnheiten. Wenn du diese 8 Mini-Fehler erkennst und bewusst vermeidest, wirkt deine Wohnung sofort aufgeräumter. Probiere es doch einfach mal aus!
Geschrieben am 26.12.2025
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