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Bewertungen und Kommentare für Nürnberg (Langwasser)

Kommentar vom 20.12.2018
Langwasser Gemeinschaftshaus
(Ratiborstrasse)
In den 8 Jahren in denen ich hier wohne hat sich alles verschlechtern. Die Bewohnerstruktur mit immer wenieger Deutschen Mietern. Lauter, schmutzieger. Die Mitmenschen unfreundlicher, teilweise schon frech. Geparkt wird wo jeder will, mit Transportern und LKW. Besonders schlimm und gefährlich ist das an der griechischen Schule. Und das unter den Augen der Polizei. Ich werde hier nicht mehr lange wohnen!!!
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Kommentar vom 22.09.2018
Nürnberg-Langwasser-Nord-Ost ist ein Kleinod. Umgeben von Wiesen und Wald, prima Klima, der wunderbare Langwassersee, der sich schlängelnden Langwasserbach... Nach Norden kann man gemütlich durch Wald, Kleingärten oder an der Großen Straße entlang zu Gutmann, Bootshaus, Bahnhof Dutzendteich, Luitpoldhain oder Valznerweiher spazieren oder mit dem Bus fahren. Bäcker, Cafés, Ärzte, Tankstelle, gute Speiselokale und Supermärkte sind gut zu Fuß zu erreichen und die U-Bahn bringt einen schnell in die City.
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Kommentar vom 24.12.2017
Langwasser, speziell Langwasser Nord, hat sich in den letzten Jahren von einer einst sehr angenehmen, ruhigen und gepflegten Ecke Langwassers aufgrund der sich über die letzten Jahre zum Negativen hin entwickelten Bevölkerungsstruktur teils zu einem immer mehr verkommenen Viertel entwickelt. Sehr laut, sehr schmutzig.
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Kommentar vom 28.09.2015
Langwasser ist nicht gleich Langwasser!

Hier gibt es Gebiete, die ich nicht gegen Mögeldorf oder Zabo eintauschen würde.

Ein Steigerung der Verkaufspreise ist zu spüren

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Kommentar vom 17.03.2014
Seit den 1960/1970er Jahren entwickelte sich Langwasser Zug um Zug von einer ginsterblühenden Steppe zu Nürnbergs Trabantenstadt im Grünen. Von Anfang an wurde Langwasser bewusst als ideale Wohnlage für Familien geplant. Viele Familien hatten hier mehrere Kinder, das kriegszerstörte Nürnberg brauchte händeringend neuen Wohnraum. So lebte in Langwasser von Anfang an ein Mix aus vorwiegend deutschem Mittelstand, etlichen Arbeitern, vielen Spätaussiedler aus früheren deutschen Ostgebieten, und auch einigen reicheren Herrschaften. Sie alle waren gleichermaßen froh, hier draußen im Grünen eine neue Heimat gefunden zu haben. Der nagelneue Stadtteil, der noch reichlich Freiflächen hatte und jahrzehntelang erst noch in Bau war, bot Familien und deren Kindern unvergleichlich viel Platz für Spiel, Freiheit und Abenteuer. Inzwischen hat sich die Zahl und Größe der brach liegenden Freiflächen freilich gegen Null reduziert. Die inzwischen schön groß gewachsenen Bäume und Sträucher in den vielen Parks sind aber absolut ein Ausgleich.
Erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich die Bewohnerstruktur in weiten Bereichen des Stadtteils spürbar und grundlegend verändert: Etliche Nachbarschaften (so nennt man die Teile von Langwasser) werden inzwischen zu 50 % und mehr von Zuzüglern mit osteuropäischer Muttersprache bewohnt. Deutlich feststellbar ist, dass sich diese Neubürger hier längst so wohl fühlen wie die alten "Langwasseraner". Letztere sterben jedoch langsam aus, denn sie waren etwa 20 bis 30 Jahre alt, als sie um 1970 in die damals nagelneuen Häuser in Langwasser einzogen. Heute sind diese "Ureinwohner" schon im hohen Alter und ihre Lenze sind gezählt. Ihre Kinder sind längst aus dem Haus, leider meist auch aus Langwasser fort gezogen. Tatsächlich wohnt heute nur der geringste Teil der früher hier Aufgewachsenen noch immer in Langwasser. Inzwischen sorgen die Neubürger wieder für Nachwuchs in Langwasser. Primär in den Siedlungen mit Hochhäusern und Mehrfamilienhäusern sieht man daher wieder eine nennenswerte Anzahl von Kindern, die auch die Kindergärten und Schulen im Stadtteil frequentieren. Außerdem verhindern sie, dass „Nürnbergs jüngster Stadtteil“ demographisch völlig überaltert. In einzelnen Nachbarschaften (d. h. in allen älteren Eigenheimsiedlungen) ist dies aber bereits der Fall.
Die Stadtteil-Entwicklungsprognose für die nächsten Jahre und Jahrzehnte: Das Erscheinungsbild des Stadtteils dürfte tendenziell noch stärker von den Neubürgern mit Kindern geprägt werden. Alteingesessenen Familien fehlt es häufig an Nachwuchs, bzw. bleibt dieser oft genug nicht in Langwasser wohnen. Der Trend zum "Multi-Kulti-Stadtteil", welcher Langwasser schon immer ein Stück weit war, dürfte daher wohl noch zunehmen. Wer damit klar kommt, kann sich auf jeden Fall für Langwasser als attraktiven Wohnort entscheiden. Wer keine Motivation mitbringt, sich in die neuen Verhältnisse im Stadtteil zu integrieren, zieht besser gleich anderswo hin. Neubürger mit osteuropäischer Muttersprache haben letztere Probleme nicht zu befürchten. Sie dürften sich in Langwasser auf Anhieb heimisch und vertraut fühlen. Selbst die örtliche Infrastruktur (Einkaufsläden, öffentliches Kulturangebot) hat sich inzwischen stark auf sie ausgerichtet. Die Verantwortlichen bzw. Entscheidungsträger wären jedoch gut beraten, die Stadteilentwicklung durch wirkungsvolles Agieren so zu flankieren, dass sich der gegenwärtige Trend nicht weiterhin zu stark und zu einseitig verselbständigt. Trotz aller demographischen Herausforderungen sollte Langwasser auch künftig das bleiben dürfen, was es von Anfang an war: Ein grüner, großzügiger Stadtteil, in welchem sich unterschiedliche Bewohner aller Herkunftsregionen und Einkommensschichten gleichermaßen wohl fühlen können.
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Kommentar vom 14.09.2011
Langwasser wird zu Unrecht meist negativ beurteilt, vor allem von Leuten, die Langwasser kaum kennen. Langwasser hat die größte Dichte an Grünflachen und Baumbeständen, eine perfekte Infrastruktur und eine traumhafte Nähe zu Naherholungsbereiche wie. Dutzendteichgebiet oder Waldgebiete. Aufgelockerte Bauweisen mit Einfamilienhäuser finden Sie genauso wie Mehrfamilienhäuser oder diskrete Hochhäuser.
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