Traditionell oder modern: Viele Möglichkeiten beim Holzhaus

Beim Hausbau lässt Holz als einer der ältesten Baustoffe der Welt viele Möglichkeiten bei der Planung zu. Ob letztlich aus optischen, finanziellen oder ökologischen Gründen – Bauherren, die sich für ein Holzhaus entscheiden, profitieren von einer ganzen Reihe von Vorteilen.

Holzhaus, Holzfassade, Foto: Engelhardt & Geissbauer – Das Holzhaus aus Franken
Holzhäuser haben einen Holzkern. Ob sie auch eine Holzfassade erhalten oder verputzt werden, ist aber dem Geschmack des Bauherrn überlassen. Foto: Engelhardt & Geissbauer – Das Holzhaus aus Franken

Es gibt viele Möglichkeiten, Holz beim Hausbau einzubeziehen und nicht immer ist ein Holzhaus auf den ersten Blick als solches erkennbar. Es kann beispielsweise der Kern des Gebäudes aus Holz aufgebaut, die Fassade aber verputzt sein. Dann unterscheidet sich das Gebäude optisch kaum von einem gemauerten Haus. Andersherum ist es ebenso möglich: Wer seinem gemauerten Haus eine Fassade aus Holz verpasst, erweckt den Anschein, in einem Holzhaus zu wohnen.

Massivbau oder Holzrahmen: Diese Bauweisen gibt es

Beim Bau unterscheidet man grob zwischen diesen beiden Bauweisen:

Holzhaus, Massivholzbau, Blockhaus, Foto: iStock/vitranc
Beim Massivholzbau ist nicht nur das Grundgerüst aus Holz, sondern auch Wände, Decken und Böden. Foto: iStock/vitranc

Massivholzbau

Ein Massivholzhaus ist, wie der Name schon andeutet, komplett aus Holz aufgebaut. Innenleben, Wände, Böden, Decken – einfach alles, was geht, ist aus Holz. Früher war diese Bauweise weit verbreitet, und auch heute noch gefällt vielen Bauherren der Charme eines rustikalen Blockhauses. Allerdings sind die heutigen Anforderungen an Wärmedämmung und Energieeffizienz so gestiegen, dass gewöhnliche Holzwände diesem Anspruch nicht mehr gerecht werden. Die Lösung: einfach mehrere Schichten von Bohlen und Brettern zu einer Wand verbinden. Die Bretter sind dabei nicht glatt, sondern haben Rillen und Nuten, also längliche Vertiefungen. In diesen Freiräumen wird beim Verbinden Luft eingeschlossen, die später in Kombination mit den Eigenschaften des Holzes als natürliche Dämmung wirken. Dadurch ist eine zusätzliche Dämmung aus synthetischem oder mineralischem Material überflüssig. Außerdem werden die einzelnen Schichten nicht miteinander verleimt, sondern verdübelt. Es kann also auf andere Dämmstoffe und Leim verzichtet werden und das wirkt sich besonders positiv auf die Innenluft und das Raumklima aus. Erst dadurch kann Holz seine positiven Eigenschaften als Baumaterial vollständig entfalten.

Übrigens: Ein komplett aus Holz gebautes Haus ist nicht brandgefährdeter als Häuser aus anderen Baustoffen. Dicke Holzbalken beispielsweise sind schwer entflammbar, verkohlen bevor sie wirklich Feuer fangen und können so einem Feuer sogar länger standhalten als andere Materialien.

Holzhaus, Holzrahmenbau, Foto: iStock/DmitryPK
Das Holzrahmenhaus hat ein Grundgerüst aus Holz, der restliche Ausbau kann aus verschiedenen Baustoffen bestehen. Foto: iStock/DmitryPK

Holzrahmenbau

Die Holzrahmen- oder auch Holzständerbauweise ist im Vergleich zum Massivbau schon deutlich abgespeckter. Hier wird nämlich lediglich das tragende Gerüst aus Holzbalken gefertigt. Der restliche Aufbau, also Innen- und Außenwände, Decken und Böden, ist völlig frei gestaltbar. Ob bei den Wänden beispielsweise Holz- oder Gipsfaserplatten zum Einsatz kommen, ist dem Bauherrn überlassen. Die Wärmedämmung wird im Hohlraum zwischen diesen Platten verstaut. Sie befindet sich also in der selben Ebene wie das Grundgerüst. Dadurch bleibt die Wandstärke trotz guter Dämmung relativ gering, was besonders dann ein Vorteil ist, wenn der Bauherr platzsparend planen möchte. Mit ein bis zwei weiteren Dämmschichten ist es sogar möglich, den Passivhausstandard zu erreichen. Das bedeutet, dass aufgrund der guten Wärmedämmung und des Wärmeaustauschs eine klassische Heizung überflüssig wird.

Die Holztafelbauweise ist eine Sonderform des Holrahmenbaus. Sie ist unter Fertighäusern aus Holz am weitesten verbreitet. Der Unterschied zum Rahmenbau liegt darin, dass die Wände des Gebäudes als selbsttragende Holztafeln bereits in der Fabrik so weit wie möglich vorgefertigt werden. Es sind also schon alle wichtigen Elemente wie Tür- und Fensteraussparungen, Dämmung und Beplankung fertig, wenn die Holztafeln zur Baustelle geliefert werden. Dort müssen sie nur noch zusammengefügt werden. Der Vorteil eines solchen Fertighauses liegt darin, dass der Bauherr beispielsweise den gesamten Innenausbau selbst übernimmt, sobald Außenwände und Dach fertig sind. Eine solche Eigenleistung ist zwar bei jedem Hausbau möglich, aber bei der Holzbauweise verhältnismäßig einfach durchführbar.

Wie die Außenfassade gestaltet wird – in Holzoptik oder verputzt – ist dem Bauherrn überlassen. Vielen Holz-Fertighäusern sieht man beispielsweise ihr rustikales Innenleben gar nicht an, da sie optisch und von außen hochmodern gestaltet sind und in keiner Weise an ein Holzhaus erinnern.

5 Gründe für ein Holzhaus

Wer sich für ein Holzhaus entscheidet, greift auf kein rückständiges Material zurück, sondern wählt bewusst einen altbewährten Baustoff. Holz im Zuhause liefert nämlich eine Menge Vorteile – schon während der Bauphase und auch später, wenn es sich die Hausherren darin gemütlich gemacht haben.

Hohe Energieeffizienz 

Holz hat eine natürliche Dämmeigenschaft. Je nach Wandaufbau ist kein weiteres Dämmmaterial nötig, um die heutigen Anforderungen an Energieeffizienz zu erfüllen. Hinzu kommt, dass Holz durch seine selbstregulierende Isoliereigenschaft und ausgeklügelte Konstruktionen beim Bau die Raumtemperatur positiv beeinflusst – und das bei sehr wenig Platzverbrauch: Im Sommer heizt es sich im Inneren weniger schnell auf, im Winter kühlt es langsamer aus. So fallen auch die Heizkosten niedriger aus als beispielsweise bei einem Steinhaus. Wer trotz der ohnehin guten Dämmeigenschaft von Holz eine weitere Dämmschicht einsetzt, kann aus seinem Holzhaus sogar ein Passivhaus machen.

Selbstregulierendes Raumklima

Diese hervorragenden Dämmeigenschaften haben zudem eine besonders positive Wirkung auf das Raumklima. Holz kann nämlich sowohl Wärme als auch Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben. So wird beispielsweise eine Luftfeuchtigkeit im Inneren von rund 50 Prozent geschaffen. Das wirkt sich wiederum positiv auf Atemwege und Schleimhäute der Bewohner aus – besonders in den Wintermonaten, wenn die Raumluft durch das Heizen viel zu trocken wird.

Holzhaus, Schwedenhaus, Foto: Ingo Bartussek/fotolia.com
Besonders dann, wenn vorgefertigte Bauteile direkt zur Baustelle geliefert werden, verkürzt sich die Bauzeit enorm. Foto: Ingo Bartussek/fotolia.com

Kurze Bauzeit

Holzhäuser entstehen in Trockenbauweise. Eine langwierige Trocknungsphase fällt somit weg und die Bauzeit wird deutlich kürzer. Bei Mauerwerken wird nämlich eine Menge Putz und Estrich verarbeitet. Beides braucht zuerst viel Feuchtigkeit, muss dann aber vollständig austrocknen können, damit es später nicht zu Baumängeln wie Schimmel kommt. Diese Trocknungsphase kann sich je nach Jahreszeit über mehrere Wochen bis Monate hinziehen. 

Außerdem kann auch eine ungünstige Wetterlage den Bau verzögern. Holzhäuser dagegen können nahezu ganzjährig und unabhängig vom Wetter errichtet werden. Besonders Fertighäuser können in Rekordzeit entstehen, da hier die meisten Wandelemente bereits im Werk gefertigt und auf der Baustelle innerhalb weniger Tage zusammengefügt werden.

Nachhaltiger Baustoff

Holz wächst nach und gehört damit zu den nachhaltigen Baustoffen. Zudem kann es sogar aus der Region stammen und damit lange Lieferwege ablösen. Außerdem tragen Holzhäuser aktiv zum Klimaschutz bei: Schon während des Wachstums filtert ein Baum Kohlenstoffdioxid aus der Luft und bindet es für seine gesamte Lebensdauer an sich. Darüber hinaus kann ein Holzhaus sogar CO2-neutral erbaut werden, was bei vielen anderen Baustoffen gar nicht möglich ist.

Geeignet bei schwierigen Bodenverhältnissen

Holzhäuser bieten eine hohe Stabilität bei gleichzeitig geringem Eigengewicht. Sie sind daher insbesondere bei schwierigen Bodenverhältnissen geeignet, wie beispielsweise sandig-lehmigem Untergrund, der schweren Massivbauten oft zu wenig Halt gibt. Holzhäuser dagegen benötigen keine besondere Tragfähigkeit des Untergrunds, die Anforderungen an das Baugelände bezüglich der Bodenfestigkeit fallen daher deutlich niedriger aus als bei gemauerten Häusern.

Darauf sollten Bauherren achten

Im Grunde stehen Holzhäuser ihren gemauerten Kollegen in nichts nach. Immer wieder werden jedoch Vorurteile laut, nach denen Holzhäuser besonders brandgefährdet wären, Holzschädlinge anziehen oder sehr schnell verwittern. Solche Vermutungen sind zwar nicht ganz unbegründet, stellen aber bei ordnungsgemäßer und aufmerksamer Bauplanung kaum Probleme dar. Diese Dinge sollten Bauherren beim Bau im Hinterkopf behalten:

Schlechter Schallschutz

Holz ist ein sehr leichter, platzsparender Baustoff. Das wird zwar an andere Stelle zum Vorteil, in Bezug auf den Schallschutz ist es jedoch ein Nachteil. Holz leitet Geräusche aufgrund seiner geringen Masse nämlich sehr gut weiter, bietet somit also nur einen schlechten Schallschutz. Dem entgegenwirken können Bauherren, wenn sie sich für mehrschichtige Wände und Decken entscheiden.

Holz lebt

Man sagt auch: Holz arbeitet. Das bedeutet, dass sich Holz durch Temperaturschwankungen verziehen kann, sich mit der Zeit durch die weitere Trocknung setzt und generell Knarz- und Knackgeräusche von sich gibt. Besonders die Setzung des Holzes muss bei Blockhäusern eingerechnet werden, damit später keine Spalte entstehen oder es zu anderen Problemen kommt. Besonders in den ersten drei Jahren nach dem Bau kann sich das Haus nochmals setzen. Während dieser Zeit knarrt und knarzt es immer wieder, sogar ein lauter Knall ist möglich, aber normalerweise völlig unbedenklich und kein Anzeichen von Instabilität. Nach diesen drei Jahren arbeitet das Holz aber nur noch minimal – je nach Temperatur und Feuchtigkeit kann es dann höchstens noch aufquellen oder sich zusammenziehen. So kann im Winter schon mal eine Tür oder ein Fenster etwas klemmen, weil sich das Holz verzogen hat. Sobald die Temperaturen ansteigen, löst sich das Problem oft wieder von selbst.

Eine Setzung des Hauses findet übrigens nur bei Massivholzbauten statt. Bei Häuser in Holzrahmenbauweise gibt es dieses Phänomen nicht.

Regelmäßiger Holzanstrich notwendig

Holz reagiert auf Witterung empfindlicher als beispielsweise Stein. Es hat unbehandelt zwar einen eigenen, natürlichen Witterungsschutz, den sogenannten Bläuepilz, der das Holz gegen äußere Einflüsse versiegelt. Allerdings bilden sich dadurch gräuliche Flecken auf der Holzoberfläche, was für viele Bauherren optisch nicht infrage kommt. Dem entgegenwirken können sie dann nur, indem sie ihr Holzhaus mit entsprechenden Lasuren streichen. Damit dieser Schutz bestehen bleibt, muss er regelmäßig erneuert werden – in der Regel alle vier bis zehn Jahre. Das bedeutet deutlich mehr Aufwand und Kosten als bei einem gemauerten Haus oder einer verputzten Fassade. Hier ist normalerweise nur alle 20 Jahre ein neuer Anstrich nötig.

Holzhaus, Ungeziefer, Termiten, Foto: Mel Stoutsenberger/fotolia.com
Holzschädlinge wie Holzwürmer oder Termiten können großen Schaden anrichten. Holz sollte daher, zum Beispiel chemisch, vor Ungezieferbefall geschützt werden. Foto: Mel Stoutsenberger/fotolia.com

Gefahr durch Schimmel und Ungeziefer

Holz kann zwar Luftfeuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen und wieder abgeben und dadurch selbst regulieren – stehende Feuchtigkeit verzeiht Holz aber nur schwer. Kommt es zu einem Wasserschaden, ist das bei einem Holzhaus oft deutlich schwerer zu reparieren als bei Mauerwerken. Je nach Umfang des Schadens kann eine umfangreiche und kostspielige Sanierung mit Teilerneuerung der beschädigten Stellen nötig sein, ansonsten kommt es schnell zu Schimmel- und Fäulnisproblemen. Daher ist bereits bei der Planung eines Holzhauses wichtig, dafür zu sorgen, dass es im Haus und an den Außenwänden keine Stellen geben wird, an denen Wasser oder Regenwasser stehen bleibt oder eindringen kann. Dabei sind bereits ein weit überstehendes Dach und eine Isolierung zum Erdboden hilfreich.

Beim Ungezieferbefall eines Holzhauses haben die meisten vermutlich sofort typische Holzschädlinge wie Holzwürmer oder Borkenkäfer vor Augen. Da das Holz in der Regel aber schon vor der Bauphase gut durchgetrocknet ist, haben solche Schädlinge oft gar keine Chance. Dafür treffen Bewohner eines Holzhauses meist häufiger auf Spinnen, Fliegen oder Mäuse als es in Steinhäusern der Fall ist. Holz gefällt als natürlicher Baustoff eben nicht nur den Menschen. Es ist daher ratsam, alle Spalten im Außenbereich, beispielsweise zwischen Dämmung und Blockwand, mit sehr feinen Gittern vor Eindringlingen abzusichern. Ansonsten kann Holz vorher auch chemisch behandelt werden.

Kosten eines Holzhauses

Eine konkrete Preisspanne für Holzhäuser ist nicht möglich, da hier zu viele Komponenten mit hineinspielen. Größe des Hauses, Bauweise, Eigenleistung des Bauherrn, Ausstattung, gewählte Holzart und noch vieles mehr haben großen Einfluss auf die Baukosten. Allerdings gibt es gegenüber der gemauerten Massivbauweise bestimmte Möglichkeiten, um Kosten einzusparen – oder notwendige Arbeiten, die höhere Kosten verursachen. Durch eine kürzere Bauzeit kann der Bauherr beispielsweise während der Bauphase bereits Kosten einsparen. Es fallen Stromkosten für Bautrockner und Wasserkosten beim Betonieren und Estrich verlegen weg. Zudem eignen sich Fertighäuser aus Holz besonders gut als Bausatz- oder Ausbauhaus. Bei diesen beiden Varianten legt der Hausherr selbst Hand an und übernimmt beispielsweise den gesamten Innenausbau oder sogar den Aufbau der Außenwände. Er kann dadurch einen Großteil der Handwerkerkosten einsparen. Dagegen verursacht ein Holzhaus an anderer Stelle wiederum Kosten, die in einem solchen Umfang bei einem Massivhaus beispielsweise nicht anfallen. So sollte beispielsweise der regelmäßige Anstrich der Außenfassade unbedingt mit eingerechnet werden. 

Im Gesamten befinden sich die Kosten für ein hochwertiges Holzhaus in Massivbauweise aber im selben Rahmen wie ein vergleichbaren, gemauertes Massivhaus.

Eine Frage der Optik – Blockhaus, Schwedenhaus oder amerikanischer Stil

Holzhaus ist nicht gleich Holzhaus. Es gibt unzählige Möglichkeiten, diesen altbewährten Baustoff im eigenen Zuhause zu verbauen. Von der urigen Blockhütte, über das farbenfrohe Schwedenhaus bis hin zum topmodernen Architektenhaus ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Schwedenhaus

Schwedenhäuser haben ihr ganz charakteristisches Bild: oftmals in sattem Rot gestrichen, mit Satteldach, weißen Sprossenfenstern und Gaube sowie einer Veranda am Hauseingang finden sie auch außerhalb Skandinaviens viele Fans. In Deutschland gibt es sie mittlerweile immer häufiger als Fertighaus zu kaufen: Optisch original schwedisch, aber nach deutschem Energiestandard.

Blockhaus

Blockhäuser bestehen in ihrem gesamten Aufbau aus einzelnen Rundstämmen, Bohlen, Brettern oder Vierkanthölzern. In ihrer Architektur sind sie meist einfach gehalten, da allzu filigrane Grundrisse nur schwer umsetzbar sind. Blockhäuser versprühen einen urigen, gemütlichen Charme, ihre rustikale Bauweise ist typisch für Almen und Chalets in den Bergen.

Amerikanische Häuser

Das typische Haus im Südstaaten-Stil zeichnet sich durch schmale, horizontal verlaufende Bretter aus, eine um das gesamte Haus verlaufende Veranda und Sprossenfenster mit Fensterläden. Dazu haben die dunkel eingedeckten Dächer oft mehrere versetzte Giebel und statt Dachflächenfenster mehrere Gauben. Wie auch die Schwedenhäuser sind die meisten Holzhäuser im US-Stil in Fertigbauweise erhältlich.

Modern verputzt

Nicht immer ist ein Holzhaus als solches erkennbar. Viele modern anmutenden Fertighäuser haben einen Holzkern, sind von außen aber verputzt und gleichen optisch einem Massivbauhaus. Solche Häuser kombinieren dann sowohl die positiven Eigenschaften des Baustoffs Holz mit dem Wunsch des Bauherrn nach einem modernen, zeitgemäßen Design.