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Pressedienst immowelt.de vom 24.04.2008

Mietrecht & Urteile

München: Biergutscheine für Hausmeister sind Wohn-Nebenkosten

Urteil: Münchner Vermieter können Bier-Gutscheine für den Hauswart ihren Mietern als Nebenkosten in Rechnung stellen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

Schenkt der Vermieter dem Hausmeister eines Mietshauses zum Oktoberfest Gutscheine für eine Maß Bier und ein halbes Wiesnhähnchen, so kann er diese Kosten in der Nebenkostenabrechnung auf seine Mieter umlegen. Dieses vermieterfreundliche Urteil fällte nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de das Amtsgericht München (Az.: 424 C 22865/06).

Im verhandelten Fall weigerte sich ein Mieter, seinen Anteil an den rund 15 Euro für die Hausmeister-Bewirtung zu zahlen. Die Richter sahen dies jedoch anders: Solche Gutscheine sind vergleichbar mit einer Sonderzahlung an den Hausmeister. Gratifikationen in Form von Wiesngutscheinen seien in der Region München nicht nur weit verbreitet, sondern geradezu üblich. Der Vermieter habe sogar besonders wirtschaftlich gehandelt, denn üblich seien Gutscheine über zwei Maß Bier und nicht wie hier nur eine. Deshalb könne der Vermieter in der Nebenkostenabrechnung die rund 15 Euro den Hausmeisterkosten zuschlagen und diese mit den Mietern abrechnen, zitiert Immowelt.de das Urteil.

Hausbau

Garagen als Schmuckstücke

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Die moderne Garagenarchitektur macht auch vor ungewöhnlichen Formen nicht Halt. Foto: ZAPF-Garagenwelt / Immowelt.de

Wer baut, plant meist auch eine eigene Garage als Ergänzung zum neuen Eigenheim ein. Dabei wird die Außenoptik der Garage immer wichtiger.

Landhausstil, eiförmige Gebilde oder schlichte Stelzenkonstruktionen - wer mag, kann auch bei der Garage seine ästhetischen Vorlieben ausleben. Dabei passt sich das Heim fürs Auto immer stärker dem Stil des dazugehörigen Hauses an, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. Gleiche Dachformen oder Ziegel sind nur eine Variante. Für ein stimmiges Gesamtbild präsentieren sich Garage und Haus auch immer häufiger Ton in Ton. Eine weitere Möglichkeit ist der Partnerlook von Haustür und Garagentor.

Generell rückt das Tor verstärkt als Designelement in den Blickpunkt. Ob rustikale Holzoptik, modernes Design in Metall oder bunte Farben - die Angebotspalette ist riesig. Wer möchte, kann auch die gesamte Architektur von Eigenheim und Parkhäuschen stilistisch aufeinander abstimmen. Passend zu futuristisch geformten Häusern gibt es beispielsweise entsprechende Design-Garagen aus geschwungenen Beton- und Metallelementen. Fließende Linien sind auch in der Garagenarchitektur keine Seltenheit mehr, erklärt Immowelt.de. Doch ganz billig sind diese Luxusausführungen nicht. Bis zu 28.000 Euro müssen für ein Auto-Heim der anderen Art eingerechnet werden.

Die optische Ausgestaltung der Garage macht auch beim Dach nicht Halt. Insbesondere begrünte Garagendächer werden immer beliebter. Damit wird die Garage nicht nur optisch aufgewertet, sondern zusätzlich das Mikroklima verbessert und die Lebensdauer des Garagendachs verlängert.

Wohnen & Einrichten

Der Weinkeller im Wohnzimmer

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Auch ohne den entsprechenden Keller lassen sich Weine in der Wohnung stilgerecht lagern. Foto: Miele

Wer nicht über den entsprechenden Keller verfügt, um seine hochwertigen Weine zu lagern, kann mit entsprechenden Weinklimaschränken in der Wohnung Abhilfe und gleichzeitig Blickfänge schaffen.

Das richtige Lagern von Weinen ist eine Wissenschaft für sich. Erstrebenswert ist eine gleich bleibende Temperatur von 8 bis 14 Grad Celsius, bei einer Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 Prozent - Bedingungen, die in Häusern oder Wohnungen nicht und auch in Kellern nur selten zu finden sind. Eine Alternative für die Liebhaber erlesener Rebsäfte kann ein Weinklimaschrank darstellen, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet.

Ganz billig ist ein solches Weinlager allerdings nicht. Für eher einfache Ausführungen von Klimaschränken sind um die 600 Euro zu bezahlen, aber auch Preise deutlich über 1.000 Euro sind für Modelle mit Edelstahl- oder Glastüren möglich. Hinzu kommen die Kosten für den Stromverbrauch. Daher sollten Interessenten auf die Energieeffizienzklassen achten, rät das Immobilienportal Immowelt.de. Bei Klasse A verbrauchen die günstigsten Modelle 130 Kilowattstunden pro Jahr.

Neben Weinklimaschränken haben viele Hersteller auch Weintemperierschränke im Angebot. In diesen können Weine durch unabhängig voneinander einstellbare Temperaturzonen in der optimalen Trinktemperatur gelagert werden können. Diese Temperierschränke sind allerdings eher für die kurzzeitige Lagerung gedacht, da hier die Luftfeuchtigkeit nicht regelbar ist.

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