Grundstück verpachten

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Grundstück verpachten

Grundstück verpachten 
Ein ungenutztes Grundstück, wie beispielsweise einen Garten zu verpachten, kann eine sehr sinnvolle Sache sein. Viele Eigentümer haben einfach nicht die Zeit, sich angemessen um ihren Grund zu kümmern. Durch eine Verpachtung wird er sinnvoll genutzt und verwildert nicht. Wer sein Grundstück verpachten will, sollte allerdings einige Punkte beachten.
 
Grundstück verpachten - was bedeutet das? 
Häufig werden die Begriffe Miete und Pacht gleichgesetzt. Rechtlich gibt es zwischen diesen Vertragsarten aber einen wichtigen Unterschied: Eine Vermietung ist eine reine Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt für einen bestimmten Zeitraum. Wenn Sie beispielsweise einen Garten aber verpachten, übertragen Sie dem Pächter zusätzlich das Recht der Fruchtziehung. Der Pächter darf also Obst und Gemüse in Ihrem Garten anbauen und die geernteten Früchte behalten.
 
Verpachtung Grundstück: der Vertrag 
Wenn Sie ein Grundstück verpachten, ist die vertragliche Grundlage der sogenannte Pachtvertrag. Hier legen Sie fest, welche Größe und Ausstattung das verpachte Grundstück hat und für welche Dauer es verpachtet werden soll. Ist der Vertrag zeitlich nicht begrenzt, gilt die gesetzliche Kündigungsfrist. Bei größeren und landwirtschaftlich genutzten Grundstücken gibt es oft keinen festen Pachtzins, stattdessen erfolgen die Zahlungen in Abhängigkeit vom Ertrag. Haben Sie einen Garten zu verpachten, macht eine feste monatliche Zahlung natürlich mehr Sinn.
 
Erfolgreich einen Garten verpachten 
Sie sollten für die Verpachtung das Grundstück aussagekräftig beschreiben, damit mögliche Interessenten sich bereits vor der Besichtigung ein Bild machen können. Wichtig sind Angaben zur Lage, welchen Baumbestand es gibt und ob eventuell ein Gartenhaus vorhanden ist. Attraktive Fotos, möglichst bei strahlendem Sonnenschein aufgenommen, vermitteln möglichen Pächtern ein gutes Bild und laden zur Kontaktaufnahme ein.
 
Wie viel Pacht Sie für Ihr Grundstück oder Ihren Garten verlangen können, ist schwer zu sagen und von vielen Faktoren abhängig. Ein Kleingarten mitten in der Stadt bringt sicher um einiges mehr als ein Grundstück mitten auf dem Land. Es empfiehlt sich, im Internet nach vergleichbaren Angeboten zu recherchieren und die Pachthöhen zu vergleichen.
 
Pacht
Pachtverträge gehen tiefer als Mietverträge. Während in einem Mietvertrag geregelt wird, dass der Mieter gegen Zahlung der Miete die Räumlichkeiten nutzen darf, geht ein Pachtvertrag weiter.
 
Obst und Gemüse selbst anbauen
Selbstversorgung aus dem eigenen Garten. Wer ein Haus sein Eigen nennt, kann im Garten Obst und Gemüse anbauen. Wer über eine entsprechend große Fläche verfügt, kann sogar teilweise oder ganz zum Selbstversorger werden.
 
Alte Obst- und Gemüsesorten
So mancher Hobbygärtner zieht statt Zier- doch lieber Nutzpflanzen. Besondere Genüsse versprechen dabei so manche alte Obst- und Gemüsesorten. Auch wenn der Ertrag meist geringer ist, überzeugen alte Sorten oft mit besserem Aroma.

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